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Erlangen
Uni Erlangen-Nürnberg

Das soll sich bei der Uni Erlangen-Nürnberg ändern

Studenten und Professoren der Universität Erlangen-Nürnberg bekommen mehr Platz. Das Kabinett machte am Dienstag den Weg frei für einen zweiten Standort der Technischen Fakultät auf dem früheren Gelände des Elektrokonzerns AEG.
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Blick über ein Teil des Geländes des ehemaligen Elektrogeräte-Herstellers AEG in Nürnberg. Foto: Daniel Karmann/dpa
Blick über ein Teil des Geländes des ehemaligen Elektrogeräte-Herstellers AEG in Nürnberg. Foto: Daniel Karmann/dpa
Das neue Areal biete die Chance, die Zersplitterung der Hochschulstandorte zu überwinden, erklärte Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU). Bislang sind viele Gebäude der Universität über die beiden Städte verstreut.

In einem ersten Schritt will die Staatsregierung die nötigen Flächen auf dem AEG-Gelände kaufen, die Verhandlungen sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Finanzminister Markus Söder (CSU) rechnet mit Kosten von 100 Millionen Euro.

Langfristig Platz für bis zu 5000 Studenten

Das neue Gelände soll langfristig Platz für bis zu 5000 Studenten und ihre Professoren und Dozenten bieten. Geplant ist ein Technologiezentrum mit dem Schwerpunkt Energie, Nachhaltigkeit und grüne Technologien.

Die Philosophische Fakultät wird in den bislang von Siemens genutzten "Himbeerpalast" umziehen. Vorgesehen ist zudem eine Erweiterung des Standortes in der Fürther "Uferstadt".
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