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Herzogenaurach
Bieranstich

Bilderbuchwetter zum Start der Sommerkirchweih

Am Freitagabend wurde die 62. Sommerkirchweih eröffnet, letztmals auf dem alten Podium. Vor den Wahlen stellte sich eine wahre Kandidatenschwemme ein. Bilderbuchwetter begleitete den ersten Abend.
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Da spritzt der Gerstensaft: Bürgermeister German Hacker beim Bieranstich zum Auftakt der 62. Herzogenauracher Sommerkirchweih. Fotos: Roland Meister, Andreas Brandl, Bernhard Panzer
Da spritzt der Gerstensaft: Bürgermeister German Hacker beim Bieranstich zum Auftakt der 62. Herzogenauracher Sommerkirchweih. Fotos: Roland Meister, Andreas Brandl, Bernhard Panzer
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Fröhlich gestimmt zogen sie in Scharen gen Weihersbach, die Herzogenauracher. Endlich Sommer und endlich Bilderbuchwetter. So genossen die Besucher den Auftakt der 62. Sommerkirchweih. Das tat auch Bürgermeister German Hacker, der von einer Genugtuung nach dem "grausamen Wetter" beim Altstadtfest sprach. Und an einer Schautafel kündigte er die nächsten Tage Sonnenschein an.

Das gute alte Podium, das nach der Kerwa die Abrissbagger erwartet, hatte noch einmal eine Menge zu leisten. So viele Ehrengäste aus der Politik kommen immer nur dann, wenn Wahlen anstehen. Alle möglichen Kandidaten für die anstehenden Entscheidungen samt der aktuellen Mandatsträger Müller, Matschl und Rohde drängten sich da auf der Bühne. Nur einer blieb unten: Michael Dassler von der FDP. Dafür nannte ihn der Bürgermeister in seiner Begrüßung gleich doppelt.


Sonst war alles wie immer: Die Spielmannszüge von Feuerwehr und Grenzmark spielten zum Einzug, dann schwang der Bürgermeister den Hammer und brauchte diesmal ganze sieben Schläge zum Anstich, und der Gerstensaft spritzte dennoch. Egal, das erste Fass Freibier wurde an durstige Fans verteilt, nachdem die Prominenz angestoßen hatte. Ozapft is.
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