Laden...
Limbach
Expansion

14 neue Bauplätze in Limbach

Der Pommersfeldener Gemeinderat stimmt dem Erschließungsauftrag für "Hohlleite II" zu.
Artikel drucken Artikel einbetten
Auf dieser Fläche im Südosten von Limbach werden 14 Bauplätze ausgewiesen.   Foto: Andreas Dorsch
Auf dieser Fläche im Südosten von Limbach werden 14 Bauplätze ausgewiesen. Foto: Andreas Dorsch

Die Nachfrage nach Bauland ist auch in der Gemeinde Pommersfelden ungebrochen. Wie überall am Rande des Ballungsraumes Nürnberg/Erlangen übersteigt sie das Angebot auch in der südlichen Gemeinde des Landkreises Bamberg. Mit der Ausweisung von neuen Baugebieten steuert Pommersfelden gegen.

Nachdem im Ortsteil Limbach das Bebauungsplanverfahren für 14 weitere Bauplätze erfolgreich abgeschlossen ist, stimmte der Pommersfeldener Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung der Vergabe der Straßenbauarbeiten an die Bamberger Firma Anton Höllein zu. Die Kosten liegen mit 249 900 Euro um 5900 Euro unter dem Kostenvoranschlag. Vergeben wird der Auftrag von der KFB Reuth, die das Baugebiet für die Gemeinde erschließt.

In diesem neuen Limbacher Baugebiet "Hohlleite II" sind die Grundstücke 700 bis 900 Quadratmeter groß, sagt Pommersfeldens Geschäftsleiter Fedor Glinka auf Anfrage des FT. Vermarktet werden sie von der Gemeinde selbst. Wer in den Genuss eines solchen Grundstückes kommt, entscheidet der Gemeinderat. Über die Kosten für den Quadratmeter möchte Glinka noch nicht spekulieren, da müsse erst noch gerechnet werden. In den letzten Baugebieten in Pommersfelden waren die Bauplätze für 95 Euro pro Quadratmeter zu haben. Ein solcher Preis werde aber sicher nicht zu halten sein, lässt sich der Geschäftsführer nur entlocken.

Pommersfelden sieht sich als aufstrebende Gemeinde und hat mit "Kühtrieb II" schon ein weiteres Baugebiet genehmigt bekommen. Hier entstehen rund 30 Bauplätze. Die Gemeinde werde keine Probleme haben, auch diese Grundstücke loszuwerden, ist sich Glinka sicher.

KFZ-Werkstatt in Sambach

Einstimmig zugestimmt hat der Gemeinderat dem Einbau einer KFZ-Werkstatt in eine bestehende Halle im Ortsteil Sambach.

Ebenso einmütig fiel der Beschluss, die überdimensionierte Enthärtungsanlage im Heizhaus der Pommersfeldener Schule durch eine kleinere zu ersetzen. Den Auftrag bekam für knapp 8000 Euro die heimische Firma Gumbrecht.