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Erlangen
Notruf

100 Meter lange Blutspur in Franken: Rettungsdienst eilt zu Rentner (73)

Am Dienstagabend ist es zu einem Rettungseinsatz in Franken gekommen: Polizeikräfte fanden eine 100 Meter lange Blutspur vor.
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Rettungskräfte brachten den Mann in die Notaufnahme der Uniklinik. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa
Rettungskräfte brachten den Mann in die Notaufnahme der Uniklinik. Symbolfoto: Lino Mirgeler/dpa

Im mittelfränkischen Erlangen ist es am Dienstagabend (25. Februar 2020) zu einem Rettungseinsatz gekommen. Laut Angaben der örtlichen Polizei wählten mehrere Passanten den Notruf: Sie fanden einen "stark am Kopf blutenden Mann" in der Artilleriestraße auf Höhe der Pranckhstraße vor.

Der 73-Jährige war auf dem Gelände seines Anwesens eine Treppe hinuntergestürzt. Dabei zog er sich die stark blutende Platzwunde am Kopf zu. Er lief los und hinterließ eine circa 100 Meter lange Blutspur im Erlanger Osten.

Erlangen: Polizei folgt Blutspur

Als der Rettungsdienst und die Polizei vor Ort eintrafen, hatte der 73-Jährige keine Ausweisdokumente bei sich. Die Beamten folgten deshalb der Blutspur bis zu seinem Wohnhaus. Rettungskräfte brachten ihn in die Notaufnahme der Uniklinik.

Im Landkreis Erlangen-Höchstadt ist es am Sonntagabend zu einem schweren Unfall gekommen: Ein Familienvater erkannte eine umgestürzte Fichte zu spät. Das mit seiner Familie voll besetzte Auto krachte gegen den Baum.

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