Triebsdorf
Schlangendrama

Zweite Netzpython aus Triebsdorf ist tot

Eine der skurrilsten und schlagzeilenträchtigsten Geschichten des Sommers in der Region ist zu Ende
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Seltsame Geschichte: Nach dem Fund einer enthaupteten  Netzpython ist jetzt klar,  dass auch das zweite Tier eines Mannes aus  dem  Ahorner Gemeindeteil Triebsdorf tot ist.Archiv/Polizei Coburg
Seltsame Geschichte: Nach dem Fund einer enthaupteten Netzpython ist jetzt klar, dass auch das zweite Tier eines Mannes aus dem Ahorner Gemeindeteil Triebsdorf tot ist.Archiv/Polizei Coburg

Wie Stefan Probst, der Pressesprecher der Coburger Polizeiinspektion gestern mitgeteilt hat, sind beide Netzpythons eines Mannes aus dem Ahorner Gemeindeteil tot.

Nach dem Fund einer enthaupteten Netzpython am 17. August hatte es erst jede Menge Aufregung, dann den Fund des Kopfes des Kopfes des Tieres und im Folge der polizeilichen Ermittlungen auch noch die Erkenntnis über eine zweite verschwundene Schlange im Besitz eines Triebsdorfers gegeben. Diese hat sich aber offensichtlich nicht aus dem Staub gemacht oder wurde frei gelassen, sondern sie ist tot.

Das Verfahren läuft noch

Über Details will man bei der Coburger Polizei derzeit noch keine Auskünfte geben. "Wie die Schlange zu Tode kam und welche Erkenntnisse es von der Obduktion der enthaupteten Schlange aus der Veterinärmedizin in Oberschleißheim gibt, wird aufgrund des aktuell laufenden Ermittlungsverfahrens nicht bekannt gegeben", teilte Stefan Probst mit. Eine Sache steht aber nach Angaben des Coburger Polizei-Pressesprechers fest: "Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung."

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