Coburg
Kultur-Tipp

Verdis Requiem erklingt am Sonntag in der Coburger Morizkirche

Eines der berühmtesten Werke geistlicher Musik steht auf dem Programm des nächsten Konzertes der Musica Mauritiana Coburg.
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Giuseppe Verdis Requiem erklingt am Sonntag, 24. November, in der Coburger Morizkirche.. Der Coburger Bachchor (Foto) singt gemeinsam mit dem Chor des Landestheaters und der Stadtkantorei Bayreuth. Beginn: 17 Uhr.Foto: Archiv/Jochen Berger
Giuseppe Verdis Requiem erklingt am Sonntag, 24. November, in der Coburger Morizkirche.. Der Coburger Bachchor (Foto) singt gemeinsam mit dem Chor des Landestheaters und der Stadtkantorei Bayreuth. Beginn: 17 Uhr.Foto: Archiv/Jochen Berger
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Am Sonntag, 24. November, um 17 Uhr erklingt in der Coburger Morizkirche das "Requiem" von Giuseppe Verdi. Drei Chöre haben sich zusammengeschlossen, um dieses Werk gemeinsam aufzuführen: Der Coburger Bachchor singt gemeinsam mit dem Chor des Landestheaters Coburg und der Stadtkantorei Bayreuth. Dieses gewaltige Werk erklingt in der Morizkirche.

Neben den Chören singt ein Solistenquartett mit Ensemblemitgliedern des Coburger Landestheaters: Olga Shurshina (Sopran), Kora Pavelic (Mezzosopran), Roman Payer (Tenor) und Michael Lion (Bass). Den instrumentalen Part übernimmt das Philharmonische Orchester des Landestheaters Coburg. Die Leitung liegt in Händen von Kirchenmusikdirektor Peter Stenglein. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf in der Tageblatt-Geschäftsstelle. Aufgrund der Kooperation zwischen Bachchor, Landestheater und Stadtkantorei Bayreuth gibt es eine weitere Aufführung am Samstag, 23. November, um 19.30 Uhr in der Stadtkirche Bayreuth. Die Leitung dort hat GMD Roland Kluttig.

Trauer, Angst und Hoffnung

"Vielleicht seine beste Oper" - so kommentierte der irische Dramatiker (und Musik-Kenner) George Bernhard Shaw das "Requiem" von Giuseppe Verdi. Die "Messa da Requiem" entstand in den Jahren 1872/1873 und ist dem Dichter Alessandro Manzoni gewidmet, dem wichtigsten Vertreters der Romantik in Italien. Verdi schildert in seinem Werk die existenzielle Erfahrung des Todes aus der Sicht des Individuums, seine Trauer, seine Angst, seine Verstörung, aber auch seine Hoffnung und Zuversicht.

Ticket-Vorverkauf

Tickets im Vorverkauf gibt es in der Tageblatt-Geschäftsstelle

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