Laden...
Coburg
Kunst-Tipp

Um Leben und Tod: Andreas Kuhnlein zeigt ausdrucksstarke Skulpturen in Coburg

Der Bildhauer Andreas Kuhnlein gestaltet eine Ausstellung im Kunstverein Coburg.
Artikel drucken Artikel einbetten
"Schein und Sein - Thronende": Holzskulpturen von Andreas Kuhnlein im Coburger Kunstverein. Im Hintergrund ein großformatiger Linolschnitt von Sabine Ostermann. Beide Ausstellungen werden am Samstag, 6. Juli, 16 Uhr, eröffnet.Foto: Jochen Berger
"Schein und Sein - Thronende": Holzskulpturen von Andreas Kuhnlein im Coburger Kunstverein. Im Hintergrund ein großformatiger Linolschnitt von Sabine Ostermann. Beide Ausstellungen werden am Samstag, 6. Juli, 16 Uhr, eröffnet.Foto: Jochen Berger
+1 Bild

Im Pavillon am Hofgarten zeigt er ab Samstag, 6. Juli, Holzskulpturen unter dem Motto "Spuren des Menschseins". Andreas Kuhnlein , 1953 in Unterwössen im Chiemgau geboren, war nach einer Schreinerlehre und Geselljahren zunächst beim Bundesgrenzschutz tätig und erlebte in den 1970er Jahren Terrorbekämpfung ganz unmittelbar und war auch an der innerdeutschen Grenze eingesetzte. Nach seinem Ausscheiden aus dem Polizeidienst 1981 arbeitete Kuhnlein zunächst in der Landwirtschaft. Seit 1983 ist er als freischaffender Bildhauer tätig. Seine Werke wurden bislang in mehr als 100 Einzelausstellungen in zahlreichen Ländern gezeigt.

Eine ausführliche Besprechung der Ausstellung "Spuren des Menschseins" im Kunstverein Coburg mit Holzskulpturen von Andreas Kuhnlein finden Sie hier Eine ausführliche Besprechung der Ausstellung "Auf und ab" mit Linolschnitten von Sabine Ostermann im Kunstverein Coburg finden Sie hier

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren