Coburg
Kanupolo

PSC Coburg beweist Vormachtstellung

Die Coburger Damen setzen sich bei der süddeutschen Meisterschaft in Lampertheim mit Leichtigkeit durch. Die Herrenmannschaft muss sich im Finale knapp geschlagen geben, das U14-Team gewinnt einen Zweikampf gegen Hanau.
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Kühles Nass bei heißen Sommertemperaturen: Der Coburger U14-Akteur Kai Laumann (links) beim Kampf um den Ball. Gegen den SKG Hanau setzte sich der PSC in fünf Duellen fünfmal durch. Janine Dressel
Kühles Nass bei heißen Sommertemperaturen: Der Coburger U14-Akteur Kai Laumann (links) beim Kampf um den Ball. Gegen den SKG Hanau setzte sich der PSC in fünf Duellen fünfmal durch. Janine Dressel
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Die süddeutsche Meisterschaft im Kanupolo hat im hessischen Lampertheim auf dem Altrhein stattgefunden. Der PSC Coburg war mit drei Mannschaften bei den Herren, Damen und der U14 vertreten.

Das Herrenteam aus der Vestestadt mit Carsten Faber, Malte Jungmann, Rene Fiur, Sebastian Giebe, Anton Hilmer, Dominik Heinlein und Sebastian Knöpfel musste sich im schweren Auftaktspiel gegen den Bundesligisten DRC Neuburg mit 1:4 geschlagen geben. Die Startschwierigkeiten konnten jedoch schnell überwunden werden. Mit überzeugenden Spielen gegen den KC Kehlheim (9:2) und die Kontrahenten aus Radolfzell (5:2) sicherte sich das Team als Gruppenzweiter einen Platz im Halbfinale.

PSC-Damen feiern Kantersiege

Mit einer souveränen Leistung gewannen die PSC-Herren auch diese Partie gegen den Gastgeber aus Lampertheim (8:3) und standen im Finale erneut dem starken Gegner aus Neuburg gegenüber. In einem spannenden Kampf um den Titel leisteten die Coburger tapfer Widerstand, unterlagen aber schließlich dem oberbayerischen Konkurrenten mit 2:4. So stand letztlich der süddeutsche Vizemeistertitel zu Buche.

Die Coburger Damen mit Pia Schwarz, Annika Adler, Corinna Schwarz, Annika Knöpfel, Nele Schmalenbach und Jule Schwarz starteten mit einem starken Auftritt gegen den SKG Hanau in das Turnier (10:1). In den nächsten Spielen waren sie ihren Gegnerinnen aus Neuburg (7:0) und Heidelberg (8:2) ebenfalls überlegen und zogen so als Erster der Vorrunde selbstbewusst ins Halbfinale ein. Ein erneuter Sieg gegen die Hanauerinnen (8:0) brachte die Coburgerinnen ins Finale. Die PSC-Damen wurden dort ihrer Favoritenrolle gerecht und kürten sich mit einem 7:0-Sieg gegen den DRC Neuburg zum süddeutschen Meister.

Da in der U14 nur zwei Mannschaften gemeldet waren, spielten die Schüler des PSC Coburg und der SKG Hanau in fünf Partien eine eigene Turnierwertung aus. Gregor Will, Finn Menger, Emely Matthäi, Arthur Will, Julius Back und Kai Laumann entschieden dabei alle fünf Spiele für sich und gewannen somit die inoffizielle Wertung der süddeutschen Meisterschaft.

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