Löbelstein
Fuhrpark

Premiere bei der Feuerwehr in Löbelstein

Die Wehr ist jetzt erstmals im Besitz eines Löschgruppenfahrzeugs.
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Der Feuerwehr Löbelstein wurde ein lang ersehnter  Wunsch erfüllt. Beim Fest "Berg in Flammen" wurde ein Löschgruppenfahrzeug "LF 8/6" offiziell in den Dienst gestellt.  Von links: Stadtbrandinspektor Daniel Fritz, Vorsitzender Roland Zimmermann, OB Norbert Tessmer, stellvertretender Kommandant Bernhard Zimmermann, Kommandant Stefan Reingruber    Dritter  Bürgermeister Thomas Nowak und Ehrenfried Kaiser vom Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Coburg.Foto: Desombre
Der Feuerwehr Löbelstein wurde ein lang ersehnter Wunsch erfüllt. Beim Fest "Berg in Flammen" wurde ein Löschgruppenfahrzeug "LF 8/6" offiziell in den Dienst gestellt. Von links: Stadtbrandinspektor Daniel Fritz, Vorsitzender Roland Zimmermann, OB Norbert Tessmer, stellvertretender Kommandant Bernhard Zimmermann, Kommandant Stefan Reingruber Dritter Bürgermeister Thomas Nowak und Ehrenfried Kaiser vom Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Coburg.Foto: Desombre
Der Feuerwehr Löbelstein wurde ein lang ersehnter Wunsch erfüllt. Beim Fest "Berg in Flammen" wurde ein Löschgruppenfahrzeug "LF 8/6" offiziell in den Dienst gestellt.

Coburgs Oberbürgermeister Norbert Tessmer zeigte sich erfreut darüber, dass die für den gesamten östlichen Stadtteil zuständige Wehr in Löbelstein nun nach langer Zeit des Wartens ein neues Fahrzeug erhalten hat. Mit einem Tankinhalt von 600 Litern Wasser könne nun im Ernstfall der erste Angriff gestartet werden. Im Ringtausch bekam die Löbelsteiner Feuerwehr von der Wehr in Bertelsdorf das 15 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug.

Im 144. Jahr des Bestehens der Feuerwehr Löbelstein wurde zum ersten Mal ein Löschgruppenfahrzeug in den Dienst gestellt, stellte Kommandant Stefan Reingruber bei der Eröffnung des Festes "Berg in Flammen" heraus. Der Wunsch nach so einem Fahrzeug habe bereits Anfang 2000 begonnen, als es um die Planung für den Ersatz des damals über 30 Jahre alten Tragkraftspritzenfahrzeuges ging. Sechs Jahre später sei dann schließlich das Tragkraftspritzenfahrzeug durch ein neues gleicher Art ersetzt worden. "Zufrieden war die Löbelsteiner Wehr mit dieser Lösung nicht", erinnerte sich der Kommandant. Eine stetige Aus- und Fortbildung der Mannschaft sei die Folge gewesen. So gut wie alle Lehrgänge seien mit dem Ziel eine entsprechende Technik und Ausrüstung zu erhalten, angenommen worden. In den Jahren danach, so Reingruber, sei durch den Stadtrat ein Brandschutzbedarfsplan in Auftrag gegeben worden, welcher dann in den Jahren 2014 und 2015 durch Führungskräfte aller Feuerwehren der Stadt Coburg und einiger Fachbereichsleiter der Stadt aufgearbeitet worden ist. Der Kommandant dankte in diesem Zusammenhang Ehrenfried Kaiser vom Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Coburg für die Unterstützung der Ziele der Löbelsteiner Wehr.

Nun sei man endlich am Ziel angelangt und die Löbelsteiner Wehr habe ein adäquates Fahrzeug bekommen, um den Bürgern im Coburger Osten im Notfall helfen zu können, betonte Reingruber. Er könne mit Stolz behaupten, dass die Löbelsteiner Feuerwehr die am besten ausgebildete Stadtteilfeuerwehr der Stadt Coburg ist.


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