Coburg

Musical "Otello darf nicht platzen" vor Coburger Erstaufführung

Als Coburger Erstaufführung feiert das Musical "Otello darf nicht platzen" am 18. Januar Premiere am Landestheater.
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Das musical "Otello darf nicht platzen" kommt in Coburg auf die Bühne.Foto: Jochen Berger
Das musical "Otello darf nicht platzen" kommt in Coburg auf die Bühne.Foto: Jochen Berger

Das 2010 uraufgeführte Musical "Otello darf nicht platzen" ("Lend me a Tenor" basiert auf der gleichnamigen Boulevard-Komödie von Ken Ludwig, die 1986 in London uraufgeführt wurde.

Bei der Coburger ERstaufführung des Musicals übernimmt Gast-Regisseur Felix Seiler die Inszenierung. Er gsatiert ebenso erstmals am Landestheater wie Nikolaus Webern, der die Ausstattung entworfen hat.

Proben-Impressionen aus dem Landestheater Coburg sowie viele Proben-Fotos finden Sie hier

Sie bringen "Lend Me a Tenor" in Coburg auf die Bühne

Premieren-Tipp "Otello darf nicht platzen (Lend me a Tenor)"

- Musical von Peter Sham (Buch und Gesangstexte) und Brad Carroll (Musik) nach der Komödie von Ken Ludwig | Deutsche Übersetzung von Roman Hinze - Samstag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Landestheater Coburg Termine 23. Januar, 19.30 Uhr, 26. Januar, 15 Uhr, 4., 6., 21., 28. Februar, 4., 7., 11. März, 4., 13. April, 23. Mai, 20. Juni, jeweils 19.30 Uhr Produktions-Team Musikalische Leitung: Roland Fister; Chorleitung: Mikko Sidoroff;

Inszenierung: Felix Seiler; Bühne und Kostüme: Nikolaus Webern;

Choreografie: Tara Yipp; Lichtregie: Andreas Rehfeld

Besetzung Henry Saunders: Stephan Mertl

Max Garber: Lean Fargel

Diana Divane: Dimitra Kotidou

Maggie Saunders: Veronika Hörmann

Tito Merelli: Dirk Mestmacher

Maria Merelli: Emily Lorini

Ballett des Landestheaters Coburg; Chor des Landestheaters Coburg; Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg

Felix Seiler wurde in Stuttgart geboren. Von 2004 bis 2009 studierte er Musiktheater-Regie an der Theaterakademie Hamburg. Ab 2009 arbeitete er zunächst an der Staatsoper Hannover und von 2011 bis 2017 an der Komischen Oper Berlin. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn dort mit dem Intendanten und Chefregisseur Barrie Kosky, dem er beispielsweise bei "Monteverdi-Zyklus", "West Side Story", "Castor und Pollux" und "Ball im Savoy" und "Onegin" assistierte. Weitere Arbeiten führten ihn bisher zur Opera Australia an das Sydney Opera House, die English National Opera und das Royal Opera House Covent Garden London.

Auszeichnungen Felix Seiler ist Alumnus der "Akademie Musiktheater Heute" der Deutschen Bank Stiftung und stand 2011 im Semi-Finale des Ring Awards Graz, sowie 2015 im Finale des Europäischen Opernregiepreises in Madrid.

Karriere Eigene Regiearbeiten verwirklichte er beispielsweise an der Opera stabile der Hamburgischen Staatsoper ("Allemonde"), bei der Biennale für Zeitgenössische Musik in München, bei den Kunstfestspielen Hannover Herrenhausen, an der Komischen Oper Berlin ("Les Enfants Terribles", "Der Zauberer von Oz"), der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin, am Stadttheater Bremerhaven ("Die Herzogin von Chicago", "Der Graft von Monte Christo"), den Schlossfestspielen Ettlingen ("Der Mann von La Mancha"), dem Theater für Niedersachen Hildesheim ("Death in Venice") und dem Theater Osnabrück ("Alice im Wunderland", "The Addams Family" und "Die Blume von Hawaii").

Aktuell In der laufenden Spielzeit 2019/2020 führen ihn neue Projekte zurück ans Theater Osnabrück ("Comedian Harmonists") und erstmalig ans Theater Heidelberg ("Im weißen Rössl").

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