Coburg
Brand

Mehrfamilienhaus in Coburg abgebrannt - Feuerwehr muss 20 Bewohner aus Haus retten

Bei einem Brand im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses mussten Feuerwehr und Polizei 20 Bewohner aus dem Haus holen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach der Brandursache.
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Die Feuerwehr löschte am Donnerstag einen Brand in einem Coburger Mehrfamilienhaus. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Foto: News5
Die Feuerwehr löschte am Donnerstag einen Brand in einem Coburger Mehrfamilienhaus. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Foto: News5
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Am Donnerstagabend brannte in der Lauterer Straße in Coburg der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses ab. Alle 20 Bewohner konnten unverletzt aus dem Gebäude gerettet werden. Die Brandursache bleibt vorerst ungeklärt, die Kriminalpolizei Coburg ermittelt nun. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberfranken liegt die Schadenssumme im sechsstelligen Bereich.

Brand nur zufällig bemerkt: Autofahrer rufen Polizei

Gegen 21 Uhr bemerkten Autofahrer, dass Rauch und Feuer aus dem Gebäude drang und riefen daraufhin Polizei und Feuerwehr. Diese konnten die Bewohner unversehrt aus dem Gebäude retten. Die Löschaktion mit rund 100 Einsatzkräften dauerte etwa zwei Stunden. Anwohner in der Lauterer Straße wurden währenddessen aufgefordert, ihre Türen und Fenster aufgrund der starken Rauchentwicklung geschlossen zu halten.

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Die Bewohner des abgebrannten Gebäudes wurden zunächst in einer Sammelstelle untergebracht, wo sie ärztlich untersucht wurden. Da das Gebäude aufgrund der Zerstörungen durch den Brand nicht mehr bewohnbar ist, mussten sie anschließend in verschiedenen Hotels einquartiert werden. Auch die Ermittlungen der Kriminalpolizei werden sich noch hinauszögern, da das Haus vorerst nicht betretbar ist.



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