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Coburg
Coronakrise

Helden des Alltags - das Coburger Tageblatt sagt Danke!

Viele Menschen leisten derzeit einen wichtigen Einsatz für unsere Gemeinschaft. Allen voran natürlich in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen - aber auch anderswo. Wir stellen einige dieser "Helden des Alltags" in einer kleinen Serie vor.
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Jürgen Klüglein ist seit 28 Jahren Omnibusfahrer bei der Stadt beziehungsweise beim SÜC-Verkehrsbetrieb. ´ in Coburg.Foto: Simone Bastian
Jürgen Klüglein ist seit 28 Jahren Omnibusfahrer bei der Stadt beziehungsweise beim SÜC-Verkehrsbetrieb. ´ in Coburg.Foto: Simone Bastian
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Jürgen Klüglein ist seit 28 Jahren Omnibusfahrer bei der Stadt beziehungsweise beim SÜC-Verkehrsbetrieb. Aber eine Situation wie jetzt hat der 57-Jährige noch nicht erlebt: Er öffnet die vorderen Türen nicht mehr, um Fahrgäste zusteigen zu lassen, und kassieren muss er auch nicht. Diese Regelung gilt seit dem vergangenen Dienstag. "Anfangs wollten viele noch bezahlen oder haben zumindest ihren Fahrschein durchs Fenster gezeigt", sagt Klüglein. Aber inzwischen sei der Betrieb merklich zurückgegangen. Klüglein fährt weiter. Sein Schutz? "Wir öffnen die Türen vorne nur für uns und nutzen die Stopps am Theaterplatz zum Händewaschen."

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