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Coburg
Landestheater

Heimat und Fremde: Theater und Kirche diskutieren in Coburg mit Beckstein

Bayerns ehemaliger Ministerpräsident war prominenter Gast bei einer Podiumsdiskussion in der Coburger Reithalle.
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Spannende Podiumsdiskussion in der Coburger Reithalle (von links): Margarethe Stadlbauer, Leiterin Koordination regionaler Veranstaltungen der Hanns-Seidel-Stiftung (Moderation)  -  Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D.  -  Stefan Kirchberger, Dekan an St. Moriz in Coburg  - Bernhard f. Loges, Intendant Landestheater Coburg  -  Tibor Torell, Gast-RegisseurFoto: Jochen Berger
Spannende Podiumsdiskussion in der Coburger Reithalle (von links): Margarethe Stadlbauer, Leiterin Koordination regionaler Veranstaltungen der Hanns-Seidel-Stiftung (Moderation) - Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D. - Stefan Kirchberger, Dekan an St. Moriz in Coburg - Bernhard f. Loges, Intendant Landestheater Coburg - Tibor Torell, Gast-RegisseurFoto: Jochen Berger
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"Sichtweisen" lautet das Motto einer Veranstaltungsreihe, die das Landestheater Coburg gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung ins Leben gerufen hatte. Zum Thema "Heimat und Fremde" war dabei Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Günther Beckstein zu Gast. Gemeinsam mit Intendant Bernhard F. Loges, Gast-Regisseur Tibor Torell und Stefan Kirchberger, Dekan an St. Moriz, zu Gast in der Reithalle.

Wie sich Heimat und Fremde dialektisch verschränken, wie Ausgrenzung und Aggression sich bedingen, beleuchteten die Diskussionsteilnehmer ebenso wie die Aufgaben, denen sich die Politik stellen muss.

Das Landestheater Coburg und die Münchner Hanns-Seidel-Stiftung betrachten in der Reihe "Sichtweisen" mit wechselnden Gesprächspartnern aus den Bereichen der Politik, Kultur und Wirtschaft das Theater als Kunstform und Institution aus ihrer jeweiligen Perspektive.

Denn: Theater ist eine interpretierende Kunst, die aus ihrer Zeit und dem politischen Kontext heraus die Werke betrachtet und für die Menschen gegenwärtig machen soll. Die Resonanz auf Produktionen ist geteilt. Manche Zuschauer sehen in der Interpretation eine interessante, moderne und kritische Auseinandersetzung mit dem heutigen Zeitgeist, bei anderen werfen sich durch unerfüllte Erwartungen Fragen auf - bezogen beispielsweise auf Ästhetik, Interpretation und Regieführung.

Einen ausführlichen Bericht und viele Fotos zur Coburger Podiumsdiskussion "Heimat & Fremde" finden Sie hier