Coburg
Technik

Für Freizeitbastler und Experten: Der Coburger Makerspace steckt mitten in der Anlaufphase

In der Direktorenvilla am ehemaligen Coburger Schlachthof wird gebastelt und getüftelt. Dort hat die Hochschule eine offene Werkstatt eingerichtet.
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Der 3D-Drucker stellt die weiße Miniatur (rechts unter dem Druckkopf) etwa 40 Minuten lang her.
Der 3D-Drucker stellt die weiße Miniatur (rechts unter dem Druckkopf) etwa 40 Minuten lang her.

Einen Einstiegskurs fürs Drucken besuchen? Das klingt wenig spektakulär. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um ein Blatt Papier, das mit Tinte bedruckt wird, sondern dreidimensionale Modelle aus zähflüssigem Kunststoff.

Im Makerspace, eine offene High-Tech-Werkstatt, werden unter anderem solche Einstiegskurse fürs 3D-Drucken angeboten. "Im Moment sind die gesamte Nutzung und die Kurse kostenlos", erzählt Markus Neufeld, Projektleiter von Creapolis, einer Vernetzungsplattform der Hochschule Coburg. Ziel dieser Plattform ist es, das Fachwissen und die vorhandenen Kompetenzen der Hochschule in die Region zu tragen. Ein wichtiger Baustein des Projekts ist der Makerspace. Die Werkstatt steht jedem offen.

Neben dem 3D-Drucken kann im Makerspace gelötet, Holzstücke mit dem Laser geschnitten und Draht geformt werden - und es gibt auch eine klassische Holzwerkstatt. Wer sich hier kreativ austoben möchte, der muss aber zunächst einen Einstiegskurs absolvieren. "Das Angebot wird zunehmend wahrgenommen", sagt Neufeld zufrieden. Jetzt müsse erst einmal abwarten und beobachten, wie sich alles Weitere entwickelt.

Wir waren bei einem Einstiegskurs dabei - wie das 3D-Drucken abläuft und mehr zum Makerspace lesen Sie hier im vollständigen Artikel im Premiumbereich auf infrankenPLUS.



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