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Coburg
Hotel-Diskussion

CSB wollen "Coburgs neuen Süden" neu planen

In Sachen Anger-Hotel hat sich der Stadtrat eine "Denkpause" auferlegt. "Manche denken schneller", sagen die vier CSB-Stadträte und präsentieren einen Vorschlag.
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ans-Heinrich Ulmann und Christian Müller (sitzend) zeigen den Bebauungsplan 7/11 für Anger und Rosengarten. Links Hans Weberpals, rechts Gerhard Amend. Foto: Simone Bastian
ans-Heinrich Ulmann und Christian Müller (sitzend) zeigen den Bebauungsplan 7/11 für Anger und Rosengarten. Links Hans Weberpals, rechts Gerhard Amend. Foto: Simone Bastian

Dieser lautet, kurz gefasst: Den gesamten Bereich von Anger und Rosengarten neu überplanen und diesmal auch das Flurstück 450 einbeziehen, in Coburg bekannt als früherer Standort der "Spindler-Villa". Der gültige Bebauungsplan für den Bereich Anger/Rosengarten habe sich überlebt, sagen die vier CSB-Stadträte. Denn eigentlich hatte er den Bau einer Stadthalle als zentrales Ziel. Doch die brauche man nun nicht mehr.

Stattdessen solle das Kongresshaus zum richtigen Kongresszentrum umfunktioniert werden, mit Hotel und eigener Tiefgarage. Ob dafür das Kongresshaus ganz abgerissen wird oder ob das mit An- und Umbauten gelingt, sei da nicht entscheidend, sagen die CSB. Wesentlich ist, dass der Rosengarten als solcher erhalten bleiben soll (auch, wenn das künftige Kongresszentrum ein paar Quadratmeter der Fläche braucht), und dass am Anger keine Stadthalle errichtet wird. Auch die Benno-Benz-Sportanlage soll nach Ansicht der CSB-Leute bleiben.