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Coburg
Hauptversammlung

Coburger Narrhalla ordnet sich neu

Als Karnevalsgesellschaft habe die Coburger Narrhalla im vergangenen Jahr "wieder einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht" - zu dieser Einschätzung kam Präsident Thomas Eck bei der Hauptversammlung.
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Dies betreffe weniger die Veranstaltungen, so Eck, sondern vielmehr die inneren Strukturen des Vereins. Das Präsidium und einige ausgewählte Mitglieder würden seit längerem daran arbeiten, das gesamte Vereinsgefüge neu zu ordnen und die vielfältigen Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Gleichzeitig, so Eck, bedürfe es einer Neudefinition, wie sich die Coburger Narrhalla in Zukunft präsentieren wolle.

Thomas Eck skizzierte in seinem Rechenschaftsbericht die Aktivitäten der vergangenen Session. Einen Prinzenball gab es erstmals seit langem nicht mehr.

Gaudiwurm "kein Selbstzweck"

Der Gaudiwurm, dessen Durchführung auch immer ein enormer Kraftakt ist, lockte am Faschingssonntag wieder mehrere tausend Besucher in die Stadt.
Der Gaudiwurm stelle keinen Selbstzweck der Coburger Narrhalla dar, betonte Eck in diesem Zusammenhang, sondern werde "für alle Coburger und die Stadt Coburg" veranstaltet.
Schatzmeister Jürgen Ertl informierte, dass die Coburger Narrhalla gegenwärtig 147 Mitglieder zählt, hinzu kommen die 38 Mitwirkenden des Fanfarenzuges.


Die nächsten Termine der Narrhalla

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