Coburg
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Coburg, Deine Treppen

Wo markante Treppen in Coburg zu erleben sind - auf dem Weg zur Veste ebenso wie zum Beispiel im Landestheater.
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Treppenaufgang zum Coburger Utopolis.Foto: Jochen Berger
Treppenaufgang zum Coburger Utopolis.Foto: Jochen Berger
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Alles ist am Ende eine Frage der Perspektive. Aufstieg oder Anstieg? Bei Treppen kommt es darauf an, von welcher Seite man sich ihnen nähert. Beschwerlich ist der Aufstieg bei langen, steilen Treppen, wie sie im Coburger Hofgarten zur Veste hinauf führen.

Doch der Aufstieg lohnt sich - er spart eindeutig Zeit im Vergleich zu dem breiten Weg, der in weiten Bögen hinauf zum Fuß der Veste führt. Und oben belohnt der weite Blick ins Land den Spaziergänger.

Treppen können aber auch Orte für den großen Auftritt sein - wie jene Treppe, die beim Coburger Multiplexkino namens Utopolis hinauf zum Haupteingang führt.

Oben bietet sich von dort ein reizvoller Blick auf die Dächer der Coburger Altstadt Richtung Steinweg. Treppen können auch prunkvoll und repräsentativ sein wie etwa im historischen Rathaus oder in Schloss Ehrenburg. Die breite Treppe vor dem Haupteingang des Landestheaters - sie wirkt wie ein Teil des Gesamtkunstwerks des Musentempels am Schlossplatz.

Teil des Gesamtkunstwerks ist auch jene Treppe, die im Glasmuseum im Park von Schloss Rosenau hinauf auf die Empore führt. Denn diese Treppe mit ihrem eleganten Schwung besteht aus gläsernen Treppenstufen.

Auf- oder Anstieg - Treppen laden natürlich auch ein zum Sinnieren über den symbolischen Aspekt, der sich mit ihnen verbindet. Das gilt ganz besonders auch im Rathaus für den Oberbürgermeister, der dort residiert und zum Wohl der Bürger arbeiten und entscheiden soll.

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