Coburg

Babyboom in den Kliniken von Regiomed

Der Klinikverbund mit seinen Standorten Coburg, Hildburghausen, Lichtenfels und Sonneberg verzeichnete im vergangenen Jahr ein deutliches Geburten-Plus.
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Einen anhaltenden Babyboom verzeichnen die Regiomed-Kliniken. Foto: Archiv/Stephan Stöckel
Einen anhaltenden Babyboom verzeichnen die Regiomed-Kliniken. Foto: Archiv/Stephan Stöckel

Im Regiomed-Verbund sind im Jahr 2019 so viele Kinder zur Welt gekommen wie seit Jahren nicht: Insgesamt 2450 Buben und Mädchen erblickten in den Kreißsälen der Regiomed-Kliniken Coburg, Hildburghausen, Lichtenfels und Sonneberg das Licht der Welt - das sind ganze 86 Babys mehr als im Vorjahr, wie der Klinikverbund mitteilt.

Und dieser erfreuliche Trend zeichnet sich bereits seit einiger Zeit ab: Innerhalb der letzten fünf Jahre konnte Regiomed eine Steigerung um rund 200 Geburten verzeichnen.

Rundum-Versorgung

Diesen Babyboom wertet der Klinikverbund auch als Zeichen für die "hervorragende Arbeit des Fachbereichs Gynäkologie und Geburtshilfe bei Regiomed". Immer mehr Frauen, auch aus den umliegenden Landkreisen, entschieden sich für eine Geburt in einer der Regiomed-Kliniken. Die jungen Mütter schätzten dabei vor allem die familiäre Atmosphäre und die persönliche Betreuung vor Ort - sei es in Coburg, Hildburghausen, Lichtenfels oder Sonneberg. Durch die enge Kooperation mit den Kinderärzten der Medizinischen Versorgungszentren von Regiomed - beispielsweise bei den U-Untersuchungen - erhielten Mutter und Kind auch über die Geburt hinaus eine professionelle und wohnortnahe Rundum-Versorgung, ohne dafür lange Wege in Kauf nehmen zu müssen.

Level-1-Perinatalzentrum

Aber auch die Sicherheit, gut aufgehoben zu sein, falls doch nicht alles nach Plan verläuft, sei ein wichtiges Entscheidungskriterium für eine Geburt bei Regiomed: Mit dem Level-1-Perinatalzentrum am Klinikum Coburg sei der bundeslandübergreifende Klinikverbund auch im Hinblick auf Risikoschwangerschaften und Frühgeburten hervorragend aufgestellt.

Im Perinatalzentrum arbeiten laut Regiomed Fachkräfte aus der Frauen- und der Kinderheilkunde unter der Leitung von Neonatologen, auf die Versorgung von Früh- und Neugeborenen spezialisierte Ärzte, zusammen. So könnten Mutter und Kind insbesondere bei Komplikationen ideal versorgt werden. Der Level-1-Standard des Zentrums gewährleiste, dass selbst sehr kleine Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm jederzeit die bestmögliche medizinische Versorgung und Betreuung erhalten. Damit biete Regiomed heimatnah "höchste fachliche und technische Voraussetzungen für die Betreuung von Risikoschwangerschaften und Frühgeburten. Mütter und Frühchen profitierten darüber hinaus vom stetigen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie von der Zusammenarbeit mit Experten anderer Krankenhäuser.

Positiver Trend hält an

Und der Babyboom in den Regiomed-Kliniken dauert an: Bereits 91 Neugeborene erblickten, wie der Klinikverbund weiter mitteilt, in den ersten zwei Wochen des neuen Jahres das Licht der Welt - nach dem positiven Fazit für das vergangene Jahr scheine sich also ein ähnlich starker Geburtenjahrgang 2020 anzuschließen.

"Wir freuen uns sehr über den andauernden Anstieg der Geburtenzahlen", erklärt Regiomed-Hauptgeschäftsführer Alexander Schmidtke. "Im Namen aller Kollegen aus der Geburtshilfe möchte ich mich daher bei allen Familien bedanken, die uns auch im Jahr 2019 wieder ihr Vertrauen geschenkt und sich für eine Geburt bei Regiomed entschieden haben."red

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