Coburg
Nachlese

Wo Coburg es krachen ließ zum Jahreswechsel

Zwischen Albertsplatz und Markt, zwischen Schlossplatz und Steinweg gab es am Neujahrsmorgen reichlich Arbeit für fleißige Hände.
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So sah es am Neujahrsmorgen auf dem Coburg Marktplatz aus.Foto: Jochen Berger
So sah es am Neujahrsmorgen auf dem Coburg Marktplatz aus.Foto: Jochen Berger
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Zum Jahreswechsel haben es die Coburger richtig krachen lassen. Vor allem auf zentralen Plätzen, aber auch direkt an manchen Straßen wurden reichlich Feuerwerkskörper gezündet.


Was da so den Himmel über der Vestestadt zu mitternächtlicher Stunde so bunt erleuchtete, war noch am Morgen gut abzulesen an den ausgebrannten Überresten. Detonierte China-Böller, Silvesterraketen, aber auch die anscheinend immer beliebteren Feuerwerksbatterien bescherten den fleißigen Mitarbeitern des Coburger Entsorgungs- und Baubetriebs (CEB) reichlich Arbeit.


Seit 6 Uhr in der Früh waren sie schon unterwegs, um die Überbleibsel der Silvester-Feierlichkeiten auf den Straßen und Plätzen weitgehend zu beseitigen.




In diesem Jahr war das ein besonders mühseliges Unterfangen. Der Grund: Wegen der tiefen Minus-Temperaturen konnten die Kehrmaschinen nicht fahren, weil denen die Wasserleitungen eingefroren wären.
So türmten sich am Morgen auf dem Markt regelrechte Haufen mit leeren Feuerwerks-Hüllen, immer wieder garniert mit leeren Sektflaschen, die gerne auch mal als mobile Abschuss-Rampen für Silvester-Raketen verwendet wurden.

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