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Da hat die Stadt also eine Gleichstellungsbeauftragte. Aber auch die hat übersehen, was jetzt dem ÖDP-Stadtrat Klaus Klumpers ins Auge gestochen ist: Stadträtinnen, die Hausfrauen sind, werden geringer entschädigt als Beamtinnen (siehe unten). Hausmänner erhalten gleich gar nichts, weil es sie in dieser Entschädigungsregelung gar nicht gibt. Bitter für Rentner, die weder Verdienstausfall noch entgangenen Gewinn geltend machen können, wenn sie in die Stadtratssitzung kommen. Was aber erhalten Stadträte, die tatsächlich eine Hilfskraft zur Betreuung von Angehörigen engagieren müssen, während sie die Sitzung besuchen? Der pflegende Hausmann ist gar nichts wert, die pflegende Hausfrau immerhin 13 Euro die Stunde. In Coburg, der Familienstadt. sb
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