Coburg
Landestheater

Regisseur Straub rettet "Kohlhiesels Töchter"

Eigentlich ein Schreckensszenario für einen Intendanten: Ein Schauspieler wird kurzfristig krank, Ersatz ist nicht in Sicht, die fast ausverkaufte Vorstellung müsste mangels Alternative eigentlich abgesetzt werden.
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Großer Auftritt für Matthias Straub: Mit beherztem Einsatz rettete Coburgs Schauspieldirektor die Vorstellung von "Kohlhiesels Töchter" am Landestheater. Zuvor war kurzfristig Sönke Schnitzer in der Rolle des Studenten Paul ausgefallen.Fotos: Andrea Kremper
Großer Auftritt für Matthias Straub: Mit beherztem Einsatz rettete Coburgs Schauspieldirektor die Vorstellung von "Kohlhiesels Töchter" am Landestheater. Zuvor war kurzfristig Sönke Schnitzer in der Rolle des Studenten Paul ausgefallen.Fotos: Andrea Kremper
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Gut, wenn dann der Regisseur des Stücks gelernter Schauspieler und vor Ort anwesend ist wie Coburgs Schauspieldirektor Matthias Straub.

Premiere für Straub

Für den kurzfristig erkrankten Sönke Schnitzer sprang Straub in seiner eigenen Inszenierung von "Kohlhiesels Töchter" ein, schlüpfte in die Rolle des Studenten Paul und rettete den Abend mit Bravour. Vor dem Wechsel ins Regiefach war Straub lange Jahre als Schauspieler erfolgreich, unter anderem auch am Wiener Burgtheater. Schauspieldirektor Matthaus Straub auf der Coburger Bühne - für das Publikum im Landestheater eine überraschende, aber gelungene Premiere.
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