Coburg

Frischzellenkur für die Itz mit Geld vom Bund?

"Zukunft Stadtgrün" heißt ein nagelneues Förderprogramm des Bundes, mit dem der Ausbau von Grünzügen gefördert wird.
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Die Judenbrücke über der Itz. Foto: Rainer Lutz
Die Judenbrücke über der Itz. Foto: Rainer Lutz
Endlich die schon lang geplanten Radwege am Itzufer anlegen, die Mohrenbrücke sanieren: Das könnte der Stadt finanziell ein bisschen leichter fallen, wenn sie es schafft, ins Förderprogramm "Zukunft Stadtgrün" aufgenommen zu werden. Eingereicht werden soll als Projekt der "Rahmenplan Itzauen", der den Lauf der Itz von Dammweg bis Frankenbrücke umfasst.


Die nötigen Vorarbeiten sind quasi schon erledigt: Die Stadt greift auf ihr Integriertes Stadtentwicklungskonzept (Isek) aus dem Jahr 2008 zurück, das auch ein Kapitel zur Grünplanung enthält. Der Stadtrat musste am Donnerstag nur noch die entsprechenden Beschlüsse fassen.


Nun wird das Stadtplanungsamt mit der Regierung von Oberfranken abstimmen, was zu tun ist, damit die Itz sozusagen einen Geldfluss in Gang setzt: Denn bis zu 60 Prozent der förderfähigen Kosten übernimmt bei diesem Programm der Bund, sei es für Planungen oder Ausbaumaßnahmen. Darunter könne auch die Sanierung der Mohrenbrücke fallen, sagte Katrin Hartmann-Schmidt vom Stadtplanungsamt.
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