Coburg
Die Coburger Museumsnacht ist diesmal Rätseln und Geheimnissen aus Kunst und Wissenschaft auf der Spur.

„FrageZeichen“ - 8. Nacht der Kontraste

Wie lebte es sich vor 200 Millionen Jahren in Coburg? Wie funktioniert Dürers magisches Quadrat? Was bringt die Spielzeit im Landestheater Neues? Wer versetzte Dresden in einen Farbrausch? Wann wurde Johann Strauß ein Coburger? Fragen über Fragen. Antworten finden Sie am Samstag, 8. September, bei der 8. Nacht der Kontraste.
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20 Locations
Lassen Sie sich an 20 Orten von den Mysterien in deren Bann ziehen. Dabei sollten Sie selbstverständlich „alten Bekannten“ wie der Veste, der Ehrenburg oder dem Landestheater einen Besuch abstatten. Daneben locken aber auch das Staatsarchiv, der Kunstverein oder das „unterirdische“ Grabungsmuseum - dorthin sind nach dem schrecklichen Pfingstbrand die einige Exponate des Puppenmuseums umgezogen. Nehmen Sie sich Zeit und genießen das besondere Flair der Coburger Innenstadt. Organisator Martin Rohm verspricht sieben Stunden spannende Entdeckungen in einer einzigartigen Mischung aus Information, Illumination, Kultur und kulinarischen Leckerbissen.
 
Abwechslungsreiches Programm
Um 18.00 Uhr startet die Nacht der Kontraste offiziell. Sobald die Dunkelheit einbricht verzaubert zusätzlich eine fantastische Illumination die Stadt. Bis 1.00 Uhr können Sie diese genießen und die Ausstellungsorte besuchen. Doch bereits im Vorfeld warten einige Interessante Veranstaltungen, wie etwa die Baumführung im Hofgarten (17.00 Uhr) oder das Theaterfest (Beginn:15.30 Uhr). Details finden Sie im nebenstehendem Programm.
 
Musikalische Untermalung
Hinzu kommt ein vielfältiges Musikangebot. Mehr als 20 Ensembles bieten Live-Musik für jede Geschmacksrichtung – von Renaissance bis Rock. „An keinem anderen Tag ist Live-Musikgenuss so günstig“, hebt Martin Rohm hervor, der zum achten Male die Nacht der Kontraste konzipierte.
Zu den absoluten Highlights in diesem Jahr gehören „Irish Steirisch“ aus dem Salzkammergut, die amerikanische Jazz-Sängerin „Twana Rhodes“ mit Band, das Ensemble „Nu:n“ und die Formation „Church rocks“. Letztere hat eigens für die Museumsnacht ein spezielles Programm zusammengestellt, das der Frage nachgeht: „Bei welchen klassischen Genies haben Pop-Giganten ihre Hits geklaut?“
 
Shuttle-Busse und Eintritt
Um schnell einen Parkplatz zu finden, steuern Sie am besten eines der drei Innenstadt-Parkhäuser (günstigerer Nachttarif) oder die Parkplätze Anger, Schlossplatz und Veste (gratis) an. Einen längeren Fußmarsch ersparen Ihnen die Shuttle-Busse. Sie verkehren ab 18.00 Uhr viertelstündlich, und ab 19.00 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zwischen Theaterplatz und Veste, Kunstverein sowie Naturkundemuseum. Ab 0.00 Uhr springen die Fahrtzeiten wieder auf eine 15-Minuten-Taktung – die letzte Rückfahrt von der Veste erfolgt um 0.15 Uhr. Als Busticket fungiert Ihr Eintrittsbändchen zur 8. Nacht der Kontraste. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene wieder fünf Euro im Vorverkauf und sechs Euro an der Abendkasse. Kinder bis 14 Jahren haben freien Zugang.
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