Zum Auftakt gab sich das "Trio con Brio" klassisch - mit Joseph Haydns C-Dur-Trio Hob. XV:27. Detailgenau im Zusammenspiel, lebendig im Ausdruck - so beeindruckte das Trio gleich bei diesem Werk und weckte Erinnerungen an das beeindruckende erst Coburg-Gastspiel 2006 an gleicher Stelle.


Klangzauberer



Als sensible Klangzauberer bewährten sich die Interpreten dann bei Maurice Ravels a-Moll-Trio. Geradezu symphonische Längen besitzt Tschaikowsky a-Moll-Trio, das nach der Pause auf dem Programm. Dem "Trio con Brio" gelang eine schwelgerischer, im Ausdruck packende Deutung, die mit begeistert ausdauerndem Beifall belohnt wurde. Der Dank der Interpreten: ein langsamer Satz von Tschaikowkys Landsmann Antonij Arensky.

Eine ausführliche Besprechung lesen Sie im Coburger Tageblatt.