Drei Mal geblitzt worden, Tasche vergessen, Johan Andersson angeschlagen und aufgrund seiner Schulterverletzung ohne Wurfvermögen nur kurz eingesetzt - schon die Vorzeichen für den HSC 2000 Coburg vor dem Auswärtsauftritt am vierten Spieltag der 3. Liga Ost waren alles andere als günstig.

Am Ende war es für den bisherigen Spitzenreiter ein Tag, an dem man hätte wohl noch ewig spielen können, der Gegner aber auf jeden Fall als Sieger vom Platz gegangen wäre. Der Erfolg war für Baunatal auch verdient, weil man sich die Fehler des HSC zu Nutze machte und mehr in diese Partie investierte. Coburg muss eine Erkenntnis in jedem Fall mit aus dieser Partie: Im Vorbeigehen in dieser Liga Punkte mitzunehmen, klappt auf Dauer nicht.

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Statistik zum HSC:

GSV Eintracht Baunatal gegen HSC Coburg 31:28 (16:10)
HSC 2000 Coburg: Havard Martinsen, Raimonds Steins - Kenny Schramm (1), Ronny Göhl (7/1), Dejan Dobardzijev (3), Johan Andersson, Nicola Franke, Dominic Kelm, Hajck Karapetjan, Sebastian Kirchner (1), Tomas Riha (1), Maximilian Drude (2), Sebastian Roth (11/2), Mirza Cehajic (2). -
Zeitstrafen: 5 / Siebenmeter: 4/3 - rote Karte für Tomas Riha (48.) nach dritter Zeitstrafe.
SR: Stephan Schwarz (Hannover) / Frank-Joachim Weiß (Hannover).