Coburg

Coburgs nackte Schöne hat einen heimlichen Verehrer

Brrrr, ist das kalt - immer noch. Wer da zu dünn bekleidet ist, muss frieren. Wer gar nackt aus dem Hause tritt, erst recht - wie Ferdinand Lepckes Skulptur "Phryne" im Kleinen Rosengarten am Rande des Coburger Hofgartens. Gut, wenn man dann einen stillen Verehrer hat, der ein wärmendes Kleidungsstück bereit hält.
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Ferdinand Lepckes Skulptur der nackten Phryne offen offenbar einen mitleidigen Verehrer, der ihr eine wärmende gestrickte Halskrause spendiert hat. Fotos: Jochen Berger
Ferdinand Lepckes Skulptur der nackten Phryne offen offenbar einen mitleidigen Verehrer, der ihr eine wärmende gestrickte Halskrause spendiert hat. Fotos: Jochen Berger
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Ein heimlicher Fan der nackten Schönen im Kleinen Rosengarten hat jetzt jedenfalls Mitleid gehabt und der fast unbekleideten Skulptur wenigstens eine wärmende Halskrause spendiert - Strickware in schönen Frühlingsfarben.


Wer war denn das?

Wer aber mag hinter dieser Aktion stecken? Doch wohl kaum die Kunstsammlungen der Veste Coburg, die auf diesem ungewöhnlichen Weg noch ein wenig Werbung für Ihre Lepcke-Sonderausstellung machen wollen, die am nächsten Sonntag zu Ende geht?!


Kühle Temperaturen setzen den Frühblühern zu

Derweil ist den frisch gepflanzten Blumen im Rondell am Coburger Schlossplatz die frostige Witterung der letzten gar nicht gut bekommen. Viele Pflanzen - aus dem warmen Gewächshaus in die kalte Freiheit gesetzt - lassen leider die Blütenköpfe unübersehbar hängen. Bleibt nur die Hoffnung, dass endlich die Temperaturen steigen - und dann auch ein wenig Regen den ausgetrockneten Boden befeuchtet.
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