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Coburg
Auslandserfahrung

Coburger Studenten gehen nach New York

Coburger Studenten nehmen an einem Projekt am Hauptsitz der Vereinten Nationen teil.
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Coburger Studenten reisen im nächsten Jahr zur UN nach New York. Foto: privat
Coburger Studenten reisen im nächsten Jahr zur UN nach New York. Foto: privat
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Studierende aus aller Welt reisen nächstes Frühjahr nach New York, um sich an dem großen Planspiel der UN "National Model United Nations" zu beteiligen. Dabei sind auch 14 Studierende aus Studiengängen an der Hochschule Coburg.

Bei dem Planspiel "National Model United Nations" handelt es sich um die größte Simulation der Arbeitsweisen der Vereinten Nationen im Hauptquartier in New York City. Jedes Jahr beteiligen sich daran über 5000 Studierende aus der ganzen Welt. Ihre Aufgabe besteht darin, einen der insgesamt 193 UN-Mitgliedsstaaten zu vertreten.

Die Coburger Studentendelegation vertritt die westafrikanische Republik Mali. In der sechsmonatigen Vorbereitungszeit setzen sie sich jetzt mit der Struktur, der Arbeitsweise, den Zielen und den aktuellen Kernthemen der Vereinten Nationen auseinander. Im Mittelpunkt ihrer Vorbereitung stehen die innen- und außenpolitischen Interessen Malis.

Neben der fachlichen Vorbereitung auf das Land, müssen sich die Studierenden auch um die Finanzierung ihrer Teilnahmekosten an dem Projekt in New York kümmern. Dazu organisieren sie Veranstaltungen und suchen Sponsoren. Begleitet und unterstützt werden die Studierenden von Claudia Lohrenscheit und Barney Craven sowie Veronika Freise aus dem International Office der Hochschule.

Warum die Studierenden mitmachen, erklärt der studentische Projektleiter Louis Leonardo Pape: "Die UN setzt sich seit 70 Jahren für friedliche Lösungen internationaler Konflikte und interkulturelle Verständigung ein. Wir als Studierende der Hochschule Coburg möchten bei der Simulation der UN-Generalversammlung dazu unseren Beitrag leisten. Ein Hauptthema wird hier die Bekämpfung von Terror und Krieg sein."


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