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SPD

Carsten Höllein kein "Landes-Vize"

Nur einen Achtungserfolg erzielte der Coburger SPD-Kreisvorsitzende Carsten Höllein beim Landesparteitag in Schweinfurt.
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Carsten HölleinFoto: Archiv
Carsten HölleinFoto: Archiv
Höllein kehrte nicht mit dem erhofften Posten des stellvertretenden Landesvorsitzenden zurück. Am Ende reichte es für Höllein "nur" zu 39,1 Prozent der Delegiertenstimmen. Das war der schwächste Wert der vier zur Wahl stehenden Kandidaten - deshalb schied Carsten Höllein aus.


Zu stellvertretenden Landesvorsitzenden wählte der Parteitag bei 276 abgegebenen gültigen Stimmen die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann (Straubing; 73,2 Prozent) die aus Unterfranen stammende Gewerkschaftssekretärin Marietta Eder (83,3 Prozent) und erneut den Nürnberger Bundestagsabgeordneten Martin Burkert (66,3 Prozent).
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