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Meschenbach
Munitionsfund

Am Mittwochabend erneut Granaten in Meschenbach abgebrannt

Drei Phosphorgranaten sind am Mittwochabend kontrolliert in Meschenbach abgebrannt. Am Donnerstag wird die B4 erneut ab 8.30 Uhr halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.
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Archivbild Munitionsfund Menschenbach, Kampfmittelbeseitigung Foto: Michael Stelzner
Archivbild Munitionsfund Menschenbach, Kampfmittelbeseitigung Foto: Michael Stelzner
Da wähnten sich Sprengmeister Heinrich Bernhard Scho und der Unter siemauer Bürgermeister, Rolf Rosenbauer (CSU), schon am Ende der Suche - und dann das: Erneut musste das Bergungsteam der Firma "HBS" drei Phosporgranaten direkt neben der B 4 kontrolliert abbrennen lassen. Wie Rosenbauer am Mittwochabend mitteilte, sei es unmittelbar vor dem gegen 18 Uhr geplanten Ende des Einsatzes am Mittwoch nicht möglich gewesen, die drei "Nebeltöpfe" aus dem Zweiten Weltkrieg sicher abzutransportieren.

Die Granaten brannten ab, der Rauch zog sofort auf die nahe Bundesstraße. Diese wurde deshalb im abendlichen Berufsverkehr sofort durch die Feuerwehr und die Polizei gesperrt, um Unfälle aufgrund beeinträchtigtet Sichtverhältnisse zu verhindern. Die Behinderungen dauerten nach Angaben der Coburger Polizei bis gegen 18.30 Uhr. Menschen wurden nicht gefährdet.

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