Die Geldanlage wird als gut bewertet - auch, weil der Freistaat Bayern die Häuser langfristig angemietet hat.

Die Campus-Gebäude in Coburg und auf der Bamberger Erba-Insel seien verkauft, sagt Marcus Bauer, Geschäftsführer und Mitgesellschafter der Klappan-Gruppe, begründet dies damit, dass in den Gebäuden viel Eigenkapital gebunden sei. Klappan wolle aber weiter investieren - unter anderem auf dem Coburger Hofbräugelände.

Die Hamburger Investmentgesellschaft Paribus hat die Gebäude mit insgesamt 27.000 Quadratmetern Fläche zum Preis von 59 Millionen Euro übernommen. Für den Fonds sollen 32,6 Millionen Euro eingeworben werden. Den Anlegern werden Renditen von sechs Prozent in Aussicht gestellt.

Die Mindestzeichnungssumme von 10 .000 Euro kann nicht gestückelt werden. Das begründete ein Vertreter von Paribus auf Nachfrage damit, dass diese Anlageform Erfahrung und Risikotragfähigkeit erfordere.