Trockau
Unfall

Unfall auf A9 in Oberfranken: 31-Jähriger fährt zu schnell in Ausfahrt und kracht gegen Leitplanke

Weil ein Autofahrer mit zu hoher Geschwindigkeit in eine Ausfahrt der A9 bei Trockau gefahren war, kam er von der Fahrbahn ab und krachte gegen die Leitplanke.
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Auf der A9 bei Trockau hat ein 31-jähriger Autofahrer einen Unfall wegen nicht angepasster Geschwindigkeit gebaut. Symbolfoto: simkoe/Adobe Stock
Auf der A9 bei Trockau hat ein 31-jähriger Autofahrer einen Unfall wegen nicht angepasster Geschwindigkeit gebaut. Symbolfoto: simkoe/Adobe Stock

Am Montagnachmittag (06.01.2020) ereignete sich auf der A9 bei Trockau (Landkreis Bayreuth) ein Unfall, berichtet die Polizei. Ein 31-jähriger Mann aus Mittelfranken war mit seinem Auto in Richtung Berlin unterwegs und wollte an einer Ausfahrt bei Trockau die Autobahn verlassen. Da er am Ende der Verzögerungsspur viel zu schnell unterwegs war, verlor er im Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Unfall auf A9: Autofahrer kracht in Leitplanke

Aus diesem Grund kam der Autofahrer nach links von der Fahrbahn ab. Er krachte mit der linken Fahrzeugseite in den Anpralldämpfer der Leitplanke. Durch den auslösenden Airbag zog sich der Mann leichte Verletzungen an der Nase zu und wurde zur weiteren Abklärung durch den Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Die Beifahrerin blieb unverletzt.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten wurde die Anschlussstelle kurzzeitig durch die Feuerwehr Trockau gesperrt. Zu Verkehrsbehinderungen kam es während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Verkehrspolizei Bayreuth nicht.

Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 11.000 Euro. Der Unfallverursacher wurde wegen nicht angepasster Geschwindigkeit angezeigt.

Ein 80-jähriger Autofahrer hat auf der A9 bei Trockau seine Geschwindigkeit verringert, was ein hinter ihm fahrender 66-Jähriger nicht bemerkte. Er fuhr ungebremst in sein Fahrzeug. Zwei Menschen wurden verletzt.

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