Bayreuth

Medi bleibt Bayreuther Hauptsponsor

Bereits vor dem Spiel gegen Oldenburg vermeldete Basketball-Bundesligist Medi Bayreuth gute Neuigkeuten: Hauptsponsor und Namensgeber Medi verlängert seinen Vertrag.
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Verlängern ihre Zusammenarbeit: Stefan Weihermüller (Medi-Geschäftsführer), Björn Albrecht (Geschäftsführer Medi Bayreuth), Michael Weihermüller (Medi-Beiratsvorsitzender). Florian Kirchner
Verlängern ihre Zusammenarbeit: Stefan Weihermüller (Medi-Geschäftsführer), Björn Albrecht (Geschäftsführer Medi Bayreuth), Michael Weihermüller (Medi-Beiratsvorsitzender). Florian Kirchner

Vor dem Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg (86:75) hatte Medi Bayreuth zu einer Pressekonferenz geladen. Dort gaben Michael Weihermüller, Beiratsvorsitzender des in Bayreuth ansässigen Herstellers von Premium-Produkten für Gesundheit, Sport und Fashion, und sein Bruder Stefan, Geschäftsführer des Unternehmens, gute Nachrichten für die Bayreuther Basketball-Fans bekannt.

"Wir haben unsere Übereinkunft mit Medi Bayreuth um weitere zwei Jahre verlängert", sagte Michael Weihermüller. Und Stefan Weihermüller ergänzt: "Wir sind seit 2013 mit dem Bayreuther Basketball verbandelt. Diese Zusammenarbeit ist für uns wertvoll zur Unterstützung unserer Arbeitgebermarke, sie macht uns zudem interessant für potenzielle neue Bewerber und nicht zuletzt schätzen unsere Mitarbeiter unser Sponsoring-Engagement."

Seit 2013 Hauptsponsor

Medi ist seit 2013 Hauptsponsor und geht in die Spielzeiten 7 und 8 mit den Bayreuthern. "Diese gelebte Partnerschaft ist ein absoluter Glücksfall für uns. Es ist nicht zuletzt auch für andere Sponsoren ein wichtiges Zeichen, dass unser Haupt- und Namenssponsor vorangeht und sein Engagement frühzeitig verlängert", freute sich Björn Albrecht, Geschäftsführer der Bayreuther.

Summe wird nicht genannt

Über die Höhe des Engagements haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. Albrecht ließ jedoch durchblicken, dass in etwa auf dem bisherigen Niveau weiter zusammengearbeitet werde und erfolgsbezogene Vertragskomponenten, etwa für die Teilnahme an internationalen Spielen oder bestimmte Tabellenplätze, in den Verträgen generell üblich seien.

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