Bayreuth
Fußball

Altstädter stehen unter Druck

Regionalligist SpVgg Bayreuth steht vor einer richtungsweisenden Partie.
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Ivan Knezevic (vorne) sah im Spiel beim FC Memmingen die Rote Karte und fehlt den Bayreuthern nun im Abstiegskampf.  Foto: Peter Mularczyk
Ivan Knezevic (vorne) sah im Spiel beim FC Memmingen die Rote Karte und fehlt den Bayreuthern nun im Abstiegskampf. Foto: Peter Mularczyk
Nach der 1:2-Niederlage beim FC Memmingen steht die SpVgg Bayreuth (16. Platz) im Abstiegskampf der Regionalliga weiter unter großem Druck - und am Dienstag (18.15 Uhr) steht im Hans-Walter-Wild-Stadion das richtungsweisende Kellerduell gegen den SV Wacker Burghausen (15.) an.


Regionalliga Bayern

SpVgg Bayreuth - SV Wacker Burghausen

Ein Blick auf die Tabelle verrät: Ein Heimsieg wäre extrem wichtig. Die Altstädter würden bis auf einen Punkt an den Gegner heranrücken, der zwei Partien mehr absolviert hat. "Grundsätzlich hat Burghausen keine Mannschaft, die dahinten stehen darf. Wir spielen gegen einen Gegner, der sich auf den Abstiegskampf nicht eingestellt hat und jetzt überraschenderweise abgesunken ist", sagt SpVgg-Trainer Christian Stadler. "Allerdings konnten sie sich einige Zeit auf das Spiel vorbereiten." Zudem setzten die Wacker-Verantwortlichen mit einem Trainerwechsel ein Zeichen. Am Samstag feuerten sie Patrick Mölzl, für ihn übernimmt bis Saisonende der bisherige U19-Trainer Ronald Schmidt.

Die Bayreuther schlagen sich mit Personalproblemen herum: Daniele Bruno, Anton Makarenko und Tobias Ulbricht fallen verletzt aus, Ivan Knezevic ist gesperrt. "Ich hoffe, dass er nicht lange gesperrt ist. Wir müssen den Ausfall im Kollektiv auffangen", sagt Stadler, der gegen Burghausen die Niederlage in Memmingen wettmachen will. "Die Niederlage war bitter und hat viel Kraft gekostet, aber es hilft nichts: Wir müssen jetzt die Köpfe wieder hochnehmen und die nächste Aufgabe angehen." red
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