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Wetter in Franken: Nach dem Nebel kommt die Sonne

Fast überall in Franken und Bayern gab es am Samstag bestes Herbstwetter - die Temperaturen kletterten örtlich gar auf über 20 Grad. Und auch der Sonntag wird noch einmal schön.
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So geht ein milder 1. November zu Ende an der Friesener Warte im Kreis Bamberg. Foto: Ferdinand Merzbach
So geht ein milder 1. November zu Ende an der Friesener Warte im Kreis Bamberg. Foto: Ferdinand Merzbach
So warm wie in diesem Jahr hat seit Jahrzehnten in Deutschland kein November mehr begonnen. Vor allem in Nordrhein-Westfalen wurden nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vom Samstag Rekordwerte gemessen. In Geilenkirchen zeigte etwa das Thermometer 23 Grad - der bisherige höchste Wert an einem 1. November seit Beginn der Wetteraufzeichnung lag dort 1968 bei 20 Grad.

"Ungewöhnlich sind solche Temperaturen im November aber nicht", sagte eine Meteorologin: Der deutschlandweite Temperaturrekord im November liege bei 25,9 Grad, gemessen am 6. November 1997 im bayerischen Rosenheim.

Allerorten hatten die Sommersachen am Samstag noch einmal Saison. Die Biergärten waren geöffnet, die Parks bevölkert. Der Außenbereich sei voll wie im Hochsommer, hieß es am Samstag aus dem Biergarten am Chinesischen Turm in München.

Und auch am Sonntag ist noch einmal schönes Herbstwetter vorhergesagt.
Wetterexperte Stefan Ochs verspricht in Franken Sonne satt, sobald sich der Nebel verzogen hat. In seinem Wetterblogprophezeiet er, dass sich die Nebelfelder zwischen 10 und 14 Uhr auflösen werden.

Die Höchsttemperaturen werden in Franken laut Ochs um 17 Grad liegen. In der Nacht fühlt es auf 5 Grad ab. dpa/dvd
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