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Natur

Verliert der Bamberger Flugplatz seine Qualität als Naturparadies?

Bisher stand der Bamberger Flugplatz für eine einmalige Vielfalt an Tier- und Pflanzenart. Doch glaubt man Naturschützern, ist dieses Paradies bedroht.
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Martin Bücker und Erich Spranger am renaturierten Seebach. Sie fürchten, dass die Erweiterung der Firma Brose am Standort Breitenau zu weiteren Verlusten bei den Naturschutzflächen führt.  M. Wehner
Martin Bücker und Erich Spranger am renaturierten Seebach. Sie fürchten, dass die Erweiterung der Firma Brose am Standort Breitenau zu weiteren Verlusten bei den Naturschutzflächen führt. M. Wehner

Der Bamberger Flugplatz gilt unter Naturfreunden seit jeher als Geheimtipp. Seine wertvollen Sandmagerrasenflächen beherbergen viele seltene Pflanzen- und Tierarten.

Doch seit Jahren bemängelt der Bund Naturschutz auch eine schrittweise Inanspruchnahme des Landesplatzes für die Fluginfrastruktur.

Auch die Anforderungen der beantragten Instrumententauglichkeit für Flugzeuge könnte wieder zu Beeinträchtigungen auf dem nach Meinung von Artenschützern wertvollsten Naturgebiet in der Stadt Bamberg führen.

Dem soll nun durch die formale Ausweisung eines Naturschutzgebiets ein Riegel vorgelegt werden, wünscht sich der Bund Naturschutz. Doch was sagt die Stadt zu den Vorwürfen der Naturschützer? Und wie reagiert Firmenlenker Michael Stoschek auf die Kritik?

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