Franken
Wetter aktuell

Unwetter an Fronleichnam: Amtliche Warnung vor schweren und extremen Gewittern in Franken

Fronleichnam beginnt heiß und tropisch. In Franken klettern die Temperaturen aktuell wieder auf 30 Grad. Doch das wird sich im Laufe des Donnerstags schon wieder ändern. Für den Nachmittag des 31. Mai sind starke Gewitter für einige fränkische Landkreis gemeldet.
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Zuerst ist es heiß und dann kracht es. Dieses bekannte Szenario zeichnen Wetterexperten auch für Franken am Dienstag, 29. Mai. Symbolbild: Bernd Schieber
Zuerst ist es heiß und dann kracht es. Dieses bekannte Szenario zeichnen Wetterexperten auch für Franken am Dienstag, 29. Mai. Symbolbild: Bernd Schieber
Das Wetter in Franken: Hitzewelle und dann Unwetter?
  • Hitze und dann Gewitter, dieser Ablauf wird auch am Feiertag in Deutschland fortgeführt
  • Zu Fronleichnam und in der Nacht auf Freitag sind schwere Gewitter in der Region gemeldet
  • Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Blitzschlag, Hagel und Überschwemmungen



  • Update 18.37 Uhr: Teils extremes Unwetter gemeldet


    Am Donnerstagabend hat der Deutsche Wetterdienst seine Vorhersagen teilweise noch einmal verschärft. Für einen Landkreis in Oberfranken herrscht die Warnstufe 4 von 4, das ist extremes Unwetter.

    - Warnstufe 4 von 4 für Stadt und Kreis Bayreuth

    - Warnstufe 3 von 4 für Ansbach, Stadt Nürnberg, Stadt und Kreis Fürth, Neustadt/Aisch-Bad Windsheim, Kulmbach, Bad Kissingen, Main-Spessart und Kreis und Stadt Würzburg.

    - Warnstufe 3 von 4 für Kreis Kitzingen, Kreis Rhön-Grabfeld und Kreis Haßberge.



    Update, 17.34 Uhr: Schwere Gewitter mit Hagel und Überschwemmungen möglich


    Der Deutsche Wetterdienst hat für mehrere Städte und Landkreise in Unter-, Mittel- und Oberfranken amtliche Warnungen vor schweren Gewittern ausgesprochen.

    Folgende Gebiete sind aktuell am Donnerstagabend betroffen: Landkreis Roth, Stadt Nürnberg, Stadt und Kreis Hof, Stadt und Kreis Bayreuth, Kreis Forchheim, Kreis Lichtenfels, Erlangen-Höchstadt, Kreis Miltenberg, Main-Spessart, Kreis Kronach, Bad Kissingen, Kulmbach, Fürth und Bamberg.


    Update, 16.15 Uhr: Der Wetterdienst aktualisiert Warnstufen



    Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) aktualisieren an diesem 31. Mai laufend die amtlichen Warnungen.

    Für die Stadt Nürnberg, das Nürnberger Land, den Kreis Roth, Stadt und Kreis Hof, Kreis Kronach, Kreis Kulmbach und Kreis Lichtenfels wurde die Stufe - von 2 auf 3 - erhöht.

    Zudem kommen derzeit ständig neue Regionen hinzu.

    Der Wetterdienst veröffentlicht für weitere Landkreise - auch in Mittelfranken - amtliche Unwetterwarnungen (Stufe 2 von 4)

  • Stadt Nürnberg
  • Nürnberger Land
  • Roth
  • Neustadt/Aisch-Bad Windsheim
  • Ansbach
  • Weißenburg-Gunzenhausen
  • Würzburg
  • Erlangen-Höchstadt
  • Coburg
  • Bamberg
  • Haßberge
  • Kreis Miltenberg
  • Stadt und Kreis Bayreuth
  • Stadt und Kreis Aschaffenburg
  • Stadt und Kreis Schweinfurt
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Bad Kissingen


  • Besondere Vorsicht gilt allerdings in den folgenden Landkreisen. Dort wurde die Warnstufe auf 3 erhöht. Hier muss ganz konkret mit Blitzschlag, Platzregen und Sturmböen gerechnet werden.

  • Kreis Kronach
  • Lichtenfels
  • Stadt und Kreis Hof
  • Kreis Kulmbach





  • Update 31.Mai 2018, 14.39 Uhr: Deutscher Wetterdienst gibt amtliche Warnung für fränkische Landkreise heraus


    Die Wetterexperten warnen am Nachmittag von Fronleichnam vor starken Gewittern mit Blitzschlag, Platzregen und Sturmböen. Diese Regionen sind betroffen. Für die Kreise Kronach, Hof und Kulmbach hat der Wetterdienst die Warnstufe erhöht (3 von 4).



    Update 30.05.2018, 7 Uhr: Es bleibt warm
    Verschnaufpause in Sachen Gewitter: Am Mittwoch bleibt es zunächst heiter und nur ab und zu wolkig, sagt der Wetterexperte Stefan Ochs voraus. Die Temperaturen liegen bei 28 bis 29 Grad. Nur in der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz kann es zu leichten Schauern kommen, sonst bleibt es in Franken trocken.

    Zu Gewittern kommt es wohl erst am Donnerstag wieder. Dann klettern die Temperaturen auch auf 29 bis 32 Grad. Nach Sonnenschein am Vormittag wird es am Nachmittag ungemütlicher: Es können sich einzelne Gewitter bilden.

    In der Nacht zum Freitag gibt es wahrscheinlich zahlreiche Schauer und Gewitter, die Temperaturen sinken im Lauf des Brückentags auf 21 bis 25 Grad. Am Samstag freundlich, kaum mehr Schauer und bis 26 Grad. Und ab Sonntag haben wir dann wieder Temperaturen nahe 30 Grad inklusive einzelner Hitzegewitter.


    Update 21.10 Uhr


    Im Moment sind noch in acht fränkischen Landkreisen Warnungen vor Gewittern aktiv. Während in Würzburg, Kitzingen und Bad Kissingen weiter schwere Gewitter drohen, warnt der DWD in Bamberg, Kulmbach, Bayreuth, Nürnberg, Erlangen und Fürth vor starken Gewittern. Derweil zeigt sich langsam, dass das Unwetter in vielen teilen Deutschlands zum Teil schwere Schäden hinterlassen hat - auch in Unterfranken.


    Update 20.40 Uhr - erste Meldungen von schweren Schäden in Unterfranken


    Weiter gewittert es über Teilen von Franken. Weiter warnt der der DWD vor starken (Landkreis Forchheim) oder sogar schweren Gewittern (Landkreise Würzburg, Kitzingen und Bad Kissingen).

    Derweil laufen erste Meldungen über Schäden und Unfällen in Unterfranken ein. "Die Meldungen gehen in Minutentakt ein", sagte ein Polizeisprecher.


    Update 20.05 Uhr


    Nachdem der DWD in Bad Kissingen zeitweise vor extremen Gewittern gewarnt habt, stuft der Wetterdienst die Gefahr nun herab: In Bad Kissingen, Würzburg, Kitzingen und Bamberg ist bis 21 Uhr aber weiter mit schweren Gewittern der Stufe 3 von 4 zu rechnen. Etwas entspannter scheint die Lage in Coburg und Lichtenfels zu sein: Dort warnt der DWD "nur" vor starken Gewittern (bis 21 Uhr).


    Update 19.00 Uhr: Extremes Gewitter über Bad Kissingen


    Auf Stufe 4 von 4 hebt der Deutsche Wetterdienst seine Warnung für den Landkreis Bad Kissingen an. Bis 20 Uhr fürchten die Wetterexperten "extreme Gewitter" mit Starkregen und Sturmböen. Auch in Bamberg , Würzburg, Kitzingen, Coburg, Lichtenfels und Bayreuth warnt der DWD vor Unwettern bis 20 Uhr.


    Update 18.30 Uhr


    Weiter drohen in Franken am Dienstagabend heftige Gewitter: Laut DWD ist in den Kreisen Bamberg und Bad Kissingen bis 20 Uhr mit schweren Gewittern zu rechnen. Etwas weniger heftig ist es in Fürth, dort kommt es bis 20 Uhr zu starken Gewittern (Stufe 2 von 4).


    Update 17.42 Uhr: Weiter hohe Unwetter-Gefahr


    Auch am Dienstagabend bleibt es stürmisch: Der DWD warnt für folgende Landkreise vor schweren Gewittern: In Bamberg, Bayreuth, Coburg, Bad Kissingen und Forchheim kann es bis 19 Uhr zu schweren Gewittern mit Blitzschlag und Starkregen kommen.


    Update, 16.50 Uhr: Schwere Gewitter - Warnungen verlängert

    Laut Deutschem Wetterdienst bleibt es weiter stürmisch in Franken. Für weite Teile Frankens gelten amtliche Warnungen vor schweren Gewittern. Betroffen sind zur Zeit die Landkreise Bamberg, Lichtenfels, Fürth, Erlangen, Bad Kissingen, Nürnberg, Bayreuth, Forchheim, Kulmbach Kronach und Coburg. Alle Warnungen sind bis 18 Uhr aktiv.


    Update, 16.18 Uhr: Unwetterwarnungen verlängert


    Die Warnungen vor schweren Unwettern in Bamberg und Lichtenfels wurden vom DWD bis 18 Uhr verlängert. Außerdem kracht es nun auch in Nürnberg: Hier warnt der Wetterdienst vor starken Gewittern zwischen 16.15 Uhr und 18 Uhr.


    Update, 15.41 Uhr: Schwere Unwetter breiten sich aus - immer mehr Teile Frankens betroffen


    Die schweren Gewitter breiten sich aus. Mittlerweile warnt der DWD auch in den Kreisen Bamberg, Erlangen, Forchheim, Lichtenfels, Coburg und Bayreuth vor schweren Gewittern. Der DWD hebt seine Warnstufe damit auf 3 von 4. Die Warnungen sind zunächst bis 17 Uhr aktiv.


    Update, 15.20 Uhr: Nun also doch: Unwetterwarnung für weite Teile Frankens


    Nachdem erste Warnungen vor schweren Gewittern vom DWD zurückgenommen wurden, sieht es im Moment doch wieder nach Unwettern aus: Für die Kreise Kulmbach und Kronach warnt der DWD sogar vor schweren Gewittern - die Warnung ist bis 17 Uhr aktiv.

    In den Kreisen Lichtenfeld, Erlangen, Forchheim, Coburg, Bayreuth, Bamberg und Bad Kissingen kann es laut DWD zu starken Gewittern kommen. Auch hier wurde die amtliche Warnung zunächst bis 17 Uhr ausgesprochen.


    Update, 14.35 Uhr: Gewitter-Warnung für Erlangen und Forchheim


    Starke Gewitter kann es in den Kreisen Erlangen und Forchheim geben - hier warnt der DWD für die Zeit von 14.30 bis 16 Uhr vor starken Gewittern.


    Update, 13.31 Uhr: Warnungen für vier Regionen verkürzt


    Der Kreis Kulmbach, Kreis Kronach, Kreis und Stadt Coburg sowie Kreis und Stadt Bayreuth dürfen sich freuen. Die Unwetter-Warnung gilt in diesen Regionen nur noch bis Dienstag, 15 Uhr.


    Update, 9:54 Uhr: Etliche Unwetter-Warnungen für Franken

    Der Deutsche Wetterdienst hat zahlreiche Unwetter-Warnung für Franken ausgesprochen. Diese gelten voraussichtlich von Dienstag zwölf Uhr bis Mittwoch zwei Uhr morgens. Folgende Regionen in Unter-, Mittel- und Oberfranken sind betroffen:

    - Kreis Forchheim
    - Kreis Bad Kissingen
    - Kreis und Stadt Würzburg
    - Kreis Kronach
    - Kreis Lichtenfels
    - Kreis und Stadt Bamberg
    - Kreis und Stadt Coburg
    - Kreis Kitzingen
    - Kreis Kulmbach
    - Stadt Nürnberg
    - Stadt Erlangen
    - Kreis und Stadt Bayreuth
    - Kreis und Stadt Fürth


    Ab den Mittagsstunden entwickeln sich in diesen Regionen zum Teil schwere Gewitter. Es besteht erhöhte Unwettergefahr vor allem durch heftigen Starkregen (bis 40 l/qm pro Stunde). Auch größerer Hagel (2 bis 4 cm), Hagelansammlungen und Böen können auftreten. Punktuell kann es durch langsam ziehende Gewitterzellen auch zu Regenmengen von 60 bis 70 l/qm oder mehr in kurzer Zeit kommen. Die Gewitter halten bis in die Nacht zum Mittwoch an, schwächen sich jedoch zunehmend ab.


    Update, 8.43 Uhr: Gewitter können sich auf einzelne Orte konzentrieren und so besonders stark ausfallen


    Wegen der nur schwachen Höhenwinde bewegen sich diese Gewitter häufig kaum vom Fleck und es besteht die Gefahr, dass lokal eng begrenzt enorme Regenmengen von mehr als 150 Litern pro Quadratmeter zusammenkommen, die auch in Form von Hagel fallen können.


    Update Dienstag, 29. Mai, 7.11 Uhr: Hitze entlädt als Gewitter über der Region



    Das feucht-heiße Wetter wird sich am Dienstag in starke Unwetter verwandeln. Laut dem fränkischen Wetterexperten Stefan Ochs bildet sich in Nordbayern am Dienstag eine Konvergenzzone. Das bedeutet, der Bodenwind strömt aus verschiedenen Richtungen zusammen. Dadurch sammelt sich sehr viel Feuchtigkeit an, die sich am Nachmittag und am Abend in Form heftiger Gewitter umwandelt.




    Update 28. Mai, 17.30 Uhr: Unwetterwarnungen für Dienstag

    Der Deutsche Wetterdienst warnt aufgrund der Wetterlage vor zum Teil schweren Gewittern in Franken. Eine genaue Prognose konnten die Wetterexperten zwar noch nicht abgeben - allerdings sind in fast allen Teilen Ober-, Unter- und Mittelfrankens schwere Gewitter mit Starkregen, Sturm und Blitzschlag zu befürchten.

    Demnach treten die Gewitter ab 12 Uhr auf - können sich aber bis weit in die Abendstunden hinziehen.


    Der aktuelle Wettertrend für Deutschland

    Derzeit (Stand: 28. Mai 2018, 11:48 Uhr) sind Hitzewarnungen für Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie Niedersachsen, Hamburg und Teilen von Sachsen bekannt.
    Bereits am Sonntag (27. Mai 2018) ist es in Rheinland-Pfalz zu heftigen Niederschlägen und Sommerregen gekommen. Teilweise rief die örtliche Polizei auch den Katastrophenalarm aus. "Mehrere Ortschaften sind komplett überflutet", teilte ein Polizeisprecher am Wochenende mit.
    Dennoch waren die Temperaturen konstant hoch. Der Katastrophenalarm wurde bisher nicht aufgehoben.

    Ähnlich ging es im Norden Hessens zu: Auch dort hatten die Feuerwehren mit Schlamm- und Hagel-Lawinen zu tun.


    Unwetterwarnung für Nordrhein-Westfalen: Erst Hitze, dann starkes Gewitter

    Von Mittag an drohen in NRW heftige Unwetter mit Gewitter und Starkregen über den Ruhrgebiet. Den Vormittag über bis in die Mittagsstunden knackt das Thermometer die 30-Grad-Marke. Deshalb wurde für das Bundesland ebenfalls eine Hitzewarnung ausgesprochen.

    Der Deutsche Wetterdienst kann jedoch nicht frühzeitig warnen, weil derzeit noch unklar ist, wann und wo die vereinzelten Gewitter auftreten. Das selbe gilt für die fränkische Region.


    So wird das Wetter in Franken

    Ab Montagmittag kann es lokal wieder zu Unwettern mit heftigem Starkregen kommen, warnt der Herzogenauracher Wetterexperte Stefan Ochs - Hagel und Böen sind wahrscheinlich. Aber: Der Vormittag wird noch schön sonnig, informiert der Deutsche Wetterdienst. Es erwärmt sich auf etwa 25 bis 32 Grad.

    In der Nacht zum Dienstag klingt es ab - vereinzelt gibt es noch Schauer oder Gewitter in Bayern. Anschließend ist es gering bewölkt und meist trocken. Die Temperaturen liegen dann etwa bei 16 bis elf Grad.

    Der Dienstag wird größtenteils sonnig. Von Südwesten her ziehen jedoch Wolken auf und ab dem Mittag muss vor allem im Süden und im westlichen Franken vermehrt mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Lokale Unwetter sind wahrscheinlich und die Temperaturen schwanken zwischen 23 und 30 Grad.

    In der Nacht zum Mittwoch gibt es gebietsweise noch schauerartigen oder gewittrigen Regen. Größtenteils ist es in Bayern jedoch gering bewölkt. Die Frühwerte liegen bei 17 bis elf Grad. Am Mittwoch darf man sich in Bayern neben einigen Quellwolken zeitweise auf viel Sonne freuen. Aber vereinzelt tauchen Schauer auf - im Tagesverlauf muss mit Gewittern gerechnet werden, so der Deutsche Wetterdienst. In der Nacht zum Donnerstag gibt es noch vereinzelte Schauer oder Gewitter. Der Himmel lockert dann aber auf und es kühlt auf 16 bis elf Grad ab.


    Bis Donnerstag ist es schwülwarm und gewittrig

    Bis einschließlich Donnerstag ist es somit schwülwarm mit einer zunehmenden Gewitterneigung. Wegen der nur sehr schwachen Höhenwinde bewegen sich die Gewitter kaum von Ort und Stelle, so dass es lokal Überflutungen geben kann, warnt Stefan Ochs. Die Höchsttemperaturen diese Woche liegen meist bei 30 Grad.

    Am Feiertag Fronleichnam wird es wolkig - doch die Sonne setzt sich immer wieder durch. Aber: Auch am Feiertag besteht eine erhöhte Schauer- und Gewittergefahr. Die Höchstwerte liegen bei 21 Grad am westlichen Alpenrand und 28 Grad entlang von Untermain und Naab. Es ist mit schwachem bis mäßigem Wind aus West bis Nord zu rechnen. Schauer und Gewitter gibt es dann wieder in der Nacht zum Freitag. sas/tu/dvd

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