Bischberg
Frontalzusammenstoß

Unfall bei Bamberg: Auto gerät in Gegenverkehr - Feuerwehr muss schwer verletzte Frauen befreien

Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Bischberg und Tütschengereuth (Landkreis Bamberg) wurden am Samstag zwei Autofahrerinnen schwer verletzt. Die Straße war mehrere Stunden gesperrt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.
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Bei einem Unfall im Kreis Bamberg zwischen Bischberg (Ortsteil Trosdorf) und Tütschengereuth wurden am Samstag zwei Autofahrerinnen schwer verletzt. Die Straße war stundenlang  gesperrt. Foto: NEWS5 / Merzbach
Bei einem Unfall im Kreis Bamberg zwischen Bischberg (Ortsteil Trosdorf) und Tütschengereuth wurden am Samstag zwei Autofahrerinnen schwer verletzt. Die Straße war stundenlang gesperrt. Foto: NEWS5 / Merzbach
Unfall mit zwei Schwerverletzten im Landkreis Bamberg: Zwischen Bischberg und Tütschengereuth im Landkreis Bamberg ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Unfall im Begegnungsverkehr gekommen. Zwei Autofahrerinnen wurden dabei schwer verletzt.


Unfall zwischen Trosdorf und Tütschengereuth


Eine 71-jährige Autofahrerin aus dem Landkreis Haßberge fuhr am Samstagnachmittag kurz nach 16 Uhr auf der Staatsstraße von Trosdorf in Richtung Tütschengereuth, wie die Polizei berichtet. In einer langgezogenen Rechtskurve kam die Rentnerin mit ihrem Wagen aus bislang noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einer entgegenkommenden 47-jährigen Pkw-Fahrerin aus dem westlichen Landkreis Bamberg.


Heftiger Unfall: Beide Fahrerinnen wurden eingeklemmt

Bei dem heftigen Frontalzusammenstoß wurden beide Fahrerinnen, die sich jeweils alleine im Auto befanden, schwer verletzt in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und mussten durch die eingesetzten Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Orte befreit werden.

Beide Frauen wurden bei dem Unfall schwer verletzt und wurden mit einem Rettungshubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser verbracht. Akute Lebensgefahr bestand laut Notarzt jedoch nicht.


An den Autos entstand Totalschaden

Beide Fahrzeuge waren nur noch Schrott und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wurde auf circa 14.000 Euro geschätzt. Die Staatsstraße war für mehrere Stunden gesperrt.


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