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Ebing
Frauenfußball

SpVgg Ebing hat das Glück gefehlt

Gegen den zwei Ligen höher spielenden SC Würzburg scheidet die SpVgg im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals aus.
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Katharina Hildenbrand (l.) und die SpVgg Ebing haben zwar gegen den SC Würzburg im Pokal-Achtelfinale mit 0:2 verloren, können auf der Leistung gegen den Favoriten allerdings aufbauen.sportpress
Katharina Hildenbrand (l.) und die SpVgg Ebing haben zwar gegen den SC Würzburg im Pokal-Achtelfinale mit 0:2 verloren, können auf der Leistung gegen den Favoriten allerdings aufbauen.sportpress
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Der Favorit war eine Nummer zu groß: Im Achtelfinale des BFV-Verbandspokals haben sich die Frauen der SpVgg Ebing mit 0:2 dem SC Würzburg geschlagen geben müssen. SpVgg Germania Ebing - SC Würzburg 0:2

Die Gäste stehen in der Regionalliga auf dem zweiten Platz, haben am Wochenende bereits ihren ersten Einsatz in der Liga und waren klarer Favorit gegen den sich mitten in der Vorbereitung befindlichen Tabellen-Vierten der Landesliga Nord.

Nach anfänglichem Abtasten kam Würzburg besser ins Spiel, bereits mit der ersten Chance gingen die Unterfranken in Führung. Nach einer Flanke von der rechten Seite stand Laura Gerst goldrichtig in der Mitte, ihr Kopfball schlug unhaltbar im Ebinger Tor ein. Die Gäste bestimmten zunächst weiter das Spielgeschehen, aber die tief gestaffelte Abwehr ließ erst einmal keine weiteren Möglichkeiten zu. Mit zunehmender Dauer gestaltete die SpVgg das Spiel offener und setzte erste offensive Akzente, richtig gefährliche Toraktionen sprangen vor dem Halbzeitpfiff aber nicht heraus.

Die zweite Hälfe begann wieder mit einem Treffer für Würzburg: Erneut stießen die Gäste auf der rechten Seite durch, die Hereingabe fand erneut Gerst, die aus kurzer Entfernung den Ball unter die Latte hämmerte. Ebing gab sich aber nicht geschlagen, die SpVgg kämpfte, war den Gästen ebenbürtig und erspielte sich gute Chancen. Der Anschlusstreffer wäre möglich und sogar verdient gewesen, aber die Gelegenheiten wurden nicht genutzt. Der Sieg für Würzburg ist zwar verdient, Ebing durfte aber erhobenen Hauptes vom Platz gehen.ht