Kemmern
Fußball

SC Kemmern steht als erstes Team im Teilkreis-Finale

In der 5. Runde des Toto-Pokals auf Kreisebene gewinnt der Kreisliga-Aufsteiger gegen den FSV Buttenheim.
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Rein damit ins lange Eck: Johannes Dorsch markierte für den SC Kemmern gegen Buttenheim das zwischenzeitliche 2:0 (30.).sportpress
Rein damit ins lange Eck: Johannes Dorsch markierte für den SC Kemmern gegen Buttenheim das zwischenzeitliche 2:0 (30.).sportpress
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Der SC Kemmern hat sich in der 5. Runde des Toto-Pokals auf Kreisebene gegen den FSV Buttenheim mit 4:2 durchgesetzt und damit nach dem TSV Breitengüßbach einen weiteren Bezirksligisten aus dem Pokalwettbewerb geschmissen.

Auf den Finalgegner im Teilkreis Bamberg muss der Kreisliga-Aufsteiger allerdings eine ganze Weile warten, da das zweite Halbfinale zwischen dem TSV Burgebrach und der SpVgg Stegaurach erst Mitte September stattfindet.

Ein Klassenunterschied war über die gesamte Partie hinweg nicht festzustellen, das lag vielleicht auch daran, dass der Phönix stark ersatzgeschwächt anreiste und auf insgesamt sieben Akteure verzichten musste.

Beide Teams tasteten sich zunächst ab und vermieden es, ins Risiko zu gehen. Als es nach 20 Minuten zum ersten Mal gefährlich vor dem Kasten von Georg Bayer wurde, zappelte der Ball auch schon im Netz: Beim Distanzschuss von Sandro Riedl machte der FSV-Schlussmann keine gute Figur. Zehn Minuten später erhöhte Kemmern sogar auf 2:0, als Johannes Dorsch auf Zuspiel von Jonas Preiss ins lange Eck traf. Zweite Chance Kemmern, zweites Tor. Die Hausherren waren ausgesprochen effektiv im Verwerten ihrer Chancen und nutzten auch die dritte Gelegenheit kurz vor dem Pausenpfiff: David Görtler schickte Sascha Böhm auf die Reise, dieser zog direkt ab und erhöhte zum 3:0-Pausenstand.

Mit dem Ausscheiden wollte sich der FSV aber nicht abfinden, erhöhte die Schlagzahl und verkürzte durch Lukas Gunselmann auf 1:3 (61.). Zwar traf Murat Basaran aus stark abseitsverdächtiger Position zum 4:1 (75.), die Vorentscheidung war es aber noch immer nicht. Mit dem Freistoß-Tor von Lennart Wagner zum 2:4 (80.) hatte der FSV noch eine kleine Chance aufs Weiterkommen, brachte den Ball in den verbleibenden zehn Minuten aber nicht mehr im SC-Kasten unter.tsc

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