Bamberg

Drei Bundesligisten in der Champions League

Brose Bamberg und Rasta Vechta haben einen Startplatz sicher. Die Telekom Baskets Bonn gehen in die Qualifikation.
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Um diesen Pokal kämpfen die 32 Teams in der Basketball-Champions-League. Der Sieger erhält zudem ein Preisgeld von einer Million Euro. Foto: championsleague.basketball
Um diesen Pokal kämpfen die 32 Teams in der Basketball-Champions-League. Der Sieger erhält zudem ein Preisgeld von einer Million Euro. Foto: championsleague.basketball

Neben Brose Bamberg ist die Basketball-Bundesliga in der kommenden Saison der Champions League noch mit zwei weiteren Vereinen vertreten. Rasta Vechta ist wie die Bamberger für die Hauptrunde gesetzt. Über die Qualifikation wollen sich die Telekom Baskets Bonn einen Platz im 32-köpfigen Feld sichern. Die Gruppenauslosung findet am 4. Juli statt.

Im Vergleich zur vergangenen Spielzeit hat sich der Modus in der Champions League geringfügig verändert. Anstelle von drei werden nur noch zwei Qualifikationsrunden gespielt, an denen 24 Teams teilnehmen. Acht von ihnen schaffen den Sprung in die Hauptrunde. Die Bonner steigen erst in der zweiten Qualifikationsrunde ein. Achtel- und Viertelfinale werden nicht mehr in Hin- und Rückspiel ausgetragen, sondern nach dem Modus "best of three". Der Sieger wird weiterhin in einem Final-Four-Turnier ermittelt. Titelverteidiger Virtus Bologna ist nicht mehr am Start. Die Italiener haben sich für die Teilnahme am konkurrierenden Eurocup entschieden.

Nach Angaben der Champions League ist das Teilnehmerfeld der bevorstehenden vierten Saison das bislang stärkste. 23 der 24 Mannschaften, die für die Hauptrunde gesetzt sind, haben in dieser Spielzeit an den Play-offs ihres jeweiligen Landes teilgenommen, 18 davon haben die Saison in den Top 5 abgeschlossen. ps

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