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Basketball

Brose Bamberg empfängt die Bonner im Pokal-Halbfinale

Im Halbfinale des Pokalwettbewerbs haben die Bamberger Heimvorteil.
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Nach dem Bundesligaspiel am 16. Dezember kommen die Telekom Baskets Bonn am 20. Januar wieder in die Brose-Arena. Im Pokal-Halbfinale   wollen sie sich für die 70:77-Niederlage revanchieren. Hier bedrängen die Bonner James Webb (links) und Martin Breunig (rechts) den Bamberger Elias Harris. Foto: Daniel Löb
Nach dem Bundesligaspiel am 16. Dezember kommen die Telekom Baskets Bonn am 20. Januar wieder in die Brose-Arena. Im Pokal-Halbfinale wollen sie sich für die 70:77-Niederlage revanchieren. Hier bedrängen die Bonner James Webb (links) und Martin Breunig (rechts) den Bamberger Elias Harris. Foto: Daniel Löb

"Losfee" Frank Buschmann hat den Basketballern von Brose Bamberg im Halbfinale des Pokalwettbewerbs ein Heimspiel beschert. In der Runde der letzten vier empfangen die Oberfranken den Bundesligarivalen Telekom Baskets Bonn. Die zweite Vorschlussrundenbegegnung bestreiten die Frankfurt Skyliners und Alba Berlin. Die beiden Halbfinalspiele sind für Sonntag, 20. Januar, vorgesehen. Die Sieger bestreiten am 17. Februar das Finale des reformierten Pokalwettbewerbs. Erstmals seit vielen Jahren wird der Pokalsieger nicht mehr in einem Top-Four-Turnier ermittelt.

In den Viertelfinalspielen am Wochenende sorgte Alba Berlin für die einzige Überraschung. Der Hauptstadtklub warf den Titelverteidiger Bayern München aus dem Wettbewerb. Der Bundesliga-Zweite gewann im Audi-Dome mit 78:70 (40:41) und fügte dem deutschen Meister die erste Saisonniederlage auf nationaler Ebene zu. Bester Werfer beim Sieger war Nachwuchsspieler Jonas Mattiseck mit 15 Punkten, allesamt erzielt durch Dreier. Bei den Münchnern kam Derek Williams ebenfalls auf 15 Zähler.

Ebenso wie Brose Bamberg feierten auch die Telekom Baskets Bonn einen Auswärtssieg. Die Rheinländer gewannen allerdings nur knapp mit 89:86 bei Science City Jena. Drei Minuten vor dem Ende stand es in der Sparkassen-Arena 81:81. 24 Sekunden vor der Schlusssirene behielt der Bonner Bojan Subotic die Nerven und versenkte den spielentscheidenden Dreier zum 86:89-Endstand.

Die Frankfurt Skyliners setzten sich vor heimischer Kulisse gegen die Löwen Braunschweig mit 80:70 durch. Beste Werfer beim Sieger waren Jason Clark mit 18 Punkten und Trae Bell-Haynes (16). Das Spiel war bis zur Halbzeit (38:38) ausgeglichen, ehe die Hessen im dritten Viertel für die Entscheidung sorgten.

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