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Play-Offs

BBL-Play-Offs: Brose Bamberg schlägt Vechta nach Thriller in der Verlängerung

Im Viertelfinale der Play-Offs der Basketball-Bundesliga konnte Brose Bamberg in Spiel zwei gegen Rasta Vechta knapp nach Verlängerung gewinnen. Damit glichen die Franken in der Best-of-Five-Serie zum 1:1 aus. Spiel drei der Serie steht am Samstag in Vechta an.
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Nach dem Heimsieg gegen Vechta dürfen die Spieler von Brose Bamberg jubeln. Foto: Angelos Tzortzinis/DPA/dpa
Nach dem Heimsieg gegen Vechta dürfen die Spieler von Brose Bamberg jubeln. Foto: Angelos Tzortzinis/DPA/dpa

Drei Tage nach der Niederlage bei RASTA Vechta haben die Basketballer von Brose Bamberg in der Best-of-Five-Serie im Viertelfinale der Bundesliga-Playoffs ausgeglichen. Der frühere Serienmeister setzte sich am Mittwochabend vor heimischer Kulisse in einem spannenden Spiel nach Verlängerung mit 102:98 (89:89, 35:31) gegen den ersatzgeschwächten Aufsteiger aus Niedersachsen durch. Überragende Oberfranken waren Augustine Rubit und Tyrese Rice mit 30 und 26 Punkten, bei Vechta ragten T.J. Bray (29) und Josh Young (28) heraus. Das dritte Spiel der Serie findet am Samstag (20.30 Uhr) in Vechta statt.

Schlechter Start von Bamberg - Thriller bis in die Verlängerung

Bamberg kam vor 5803 Zuschauern schlecht in die Partie, leistete sich viele Ballverluste und lag schnell mit 4:10 hinten. Auch im zweiten Viertel fand der Gastgeber zunächst nicht in seinen Rhythmus und geriet sogar zweistellig ins Hintertreffen (13:23). Doch der Pokalsieger fing sich und ging kurz vor der Halbzeit erstmals in Führung.

Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der den Gästen aus Vechta die Ausfälle der Leistungsträger Seth Hinrichs und Clint Chapman, sowie Tyrone Nash und Michael Kessens nicht anzumerken waren. Sechs Sekunden vor Ende der Partie brachte Bray Vechta mit einem erfolgreichen Dreipunktewurf mit 89:87 in Führung, ehe Rice in der letzten Sekunde den Ausgleich erzielte. In der Verlängerung war dem Aufsteiger dann die kleine Rotation mit nur sieben eingesetzten Spielern anzumerken.

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