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Motivationstipps

Aller Anfang ist schwer: Wie überwinde ich den inneren Schweinehund?

Den inneren Schweinehund zu überwinden, selbst nach mehreren Wochen Lauf-geht's-Programm ist das manchmal noch schwierig. Doch was kann man dagegen tun?
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Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist selbst nach mehreren Wochen Lauf-geht's-Programm nicht immer einfach. Foto: pixabay
Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist selbst nach mehreren Wochen Lauf-geht's-Programm nicht immer einfach. Foto: pixabay
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Die ersten Wochen des "Lauf geht's"-Programms waren richtig hart: Sich immer wieder zu motivieren, laufen zu gehen und die Ernährung einzuhalten, war ein hartes Stück Arbeit. Selbst jetzt, fast zur Halbzeit, gibt es immer wieder Durchhänger. Wie man die übersteht, hat Dr. Wolfgang Feil, der Wissenschaftliche Leiter von "Lauf geht's", in einem Webinar verraten.

1. Mehr Energie am Tag
"Achtet darauf, dass euer Blutzuckerspiegel immer konstant bleibt. Denn ein abfallender Blutzuckerspiegel macht euch müde." Für mehr Energie braucht der Körper einen leeren Magen. Erst dann fahre der Stoffwechsel hoch. Zudem mache ein voller Magen müde.

2.Familie, Beruf, Laufen
Oft ist es schwer, diese drei Komponenten unter einen Hut zu bringen. Feil rät deshalb, aus dem "Lauf geht's" ein Familienevent zu machen und seine Kinder mit einzubeziehen. Zudem sei es wichtig, eine klare Wochenplanung zu haben. Helfen kann da eine Lauf-Verabredung mit Freunden.

3. Wehwehchen
"Massiert, da wo es weh tut und da, wo es herkommen könnte." Die Ursache liege oft hinten an der Lendenfaszie. Diese sollte unbedingt mit massiert werden. "Wenn etwas weh tut, wäre es ein großer Fehler einfach weiterzutrainieren. Laufeinheiten dann lieber durch Aqua Jogging oder Rad fahren ersetzen." lk
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