Bamberg
Basketball

Mädchen des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums sind im Freistaat top

Souverän haben sich die jüngsten Basketballerinnen des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums Bamberg die bayerische Meisterschaft erspielt.
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Stolz nach der Siegerehrung, hinten v. l.: Betreuerin OStR Kerstin Högen, Julia Wacker, Miriam Neundorfer, Lilly Kühhorn, Luise Neundorfer, Schulleiter OStD Michael Strehler; mittlere Reihe v. l.: Jana Kraus, Ann-Kathrin Schaller, Antonia Hack, Teresa Schwital, Nina Kühhorn, Anna-Sophie Zauritz; vorn v. l.: Helena Baumann, Stella Högen Foto: sumi
Stolz nach der Siegerehrung, hinten v. l.: Betreuerin OStR Kerstin Högen, Julia Wacker, Miriam Neundorfer, Lilly Kühhorn, Luise Neundorfer, Schulleiter OStD Michael Strehler; mittlere Reihe v. l.: Jana Kraus, Ann-Kathrin Schaller, Antonia Hack, Teresa Schwital, Nina Kühhorn, Anna-Sophie Zauritz; vorn v. l.: Helena Baumann, Stella Högen Foto: sumi
Alina Hartmann führten ihre humanistische Bildung und ihr Können als Basketballerin im letzten Herbst an ein College in den US-Bundesstaat Colorado. Die Nationalspielerin war zuvor der Leitwolf in den Mädchenteams des Kaiser-Heinrich-Gymnasiums Bamberg (KHG), die sich im Freistaat an der Spitze behaupteten. Nina Kühhorn war es nun, die in der Georgendammhalle zeigte, dass sie auch eine Große unter den Körben werden kann. Sie führte die KHG-Mannschaft im Wettkampf IV des Schulsportwettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" (bis 13 Jahre) souverän zur bayerischen Meisterschaft. Das 85:51 (48:29) im Landesfinale gegen das Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen, gecoacht von Landestrainer Imre Szittya, war spätestens nach der Halbzeit längst nicht mehr in Gefahr.
Es war eine "One-Girl-Show", mit der Nina Kühhorn in der ersten Halbzeit ihre Mannschaftskameradinnen, aber auch ihre vielen Mitschülerinnen und -schüler aus der KHG-Unterstufe auf den Rängen der Georgendammhalle mitriss. Bis zum Wechsel hatte sie 32 ihrer 45 Punkte gesammelt. Im dritten Viertel steuerte Teresa Schwital 13 ihrer 20 Zähler bei.
Ein weiterer Erfolgsgarant neben der Kühhornschen Offensivkraft war eine für dieses Alter und für den Schulsport wohl organisierte Abwehr, die den Nördlinger Mädchen nach einem nervösen ersten Viertel schnell die Grenzen aufzeigte. Die jungen KHG-Basketballerinnen ließen auch nichts mehr anbrennen, als Betreuerin Kerstin Högen durchwechselte und den jüngeren Talenten eine Chance gab, die sie auch nutzten.
In der Halbzeitpause überreichten die Geschäftsführer der beiden Bamberger Arbeitskreise "Sport in Schule und Verein" den beiden frischgebackenen Bamberger Bundessiegern ein Präsent. Lehrerin Birgit Leykam vom Clavius-Gymnasium war mit ihrer kompletten Mädchenmannschaft vor Ort, die Spieler Moritz Sanders und Neal Rothbarth vertraten das Dientzenhofer-Gymnasium.
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