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Pettstadt
Fussball Bayernliga

Die Pettstadter glauben an ihre Chance

In der Bayernliga-Relegation geht es am Dienstag für den SVP an der Hammerstatt gegen den SV Raisting.
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SVP-Trainer Manfred Schmitt muss heute auf seinen defensiven Stammspieler Simon Friedrich (r.) verzichten, den hier Ende Juli 2012 der Höchberger Jeffrey Karl bedrängt. Foto: sportpress
SVP-Trainer Manfred Schmitt muss heute auf seinen defensiven Stammspieler Simon Friedrich (r.) verzichten, den hier Ende Juli 2012 der Höchberger Jeffrey Karl bedrängt. Foto: sportpress
Nach dem am Sonntag ins Wasser gefallenen Rückspiel in der Relegation zur Fußball-Bayernliga steht für Dienstag, 18.30 Uhr die Neuansetzung zwischen dem SV Pettstadt und dem SV Raisting an. Die Oberbayern kommen mit einem 2:1-Hinspielsieg an die Pettstadter Hammerstatt.

"Die Raistinger siegten verdient, wenngleich selbst ein Erfolg für uns drin war. Aber zwei kleinere Fehler, wo wir einmal das taktische Foul nicht zogen und beim zweiten Treffer dem abgewehrten Ball nicht konsequent genug nachsetzten, brachten uns auf die Verliererstraße", sagt SVP-Trainer Manfred Schmitt, der die gute Leistung eines offensiv starken Gegners würdigte. "Beide Trainer wussten schon vor der ersten Partie genau über das jeweilige Gegenüber Bescheid. Ich selbst war optimal mit Informationen versorgt", so Schmitt, der auf einen souveränen unterfränkischen Drittligaschiedsrichter Thomas Stein setzt.

"Ich hatte nach dem Schlusspfiff in Raisting alle Hände voll zu tun, dass meine Spieler sich im Griff behielten. Sie wurden nämlich während der zweiten Halbzeit seitens des Referees verbal unsportlich unter der Gürtellinie attackiert." Auch Schmitt war unzufrieden mit der Leistung des Unparteiischen. "Er war lustlos, das sah man schon an seiner Körpersprache." Schmitt wünscht sich eine faire sportliche Entscheidung.

Den Gewinner dieses Vergleichs erwartet mit dem oberpfälzischen Vertreter DJK Vilzing, der sich gegen den Bayernligisten TSV Aindling behauptete, eine krasse Außenseiterrolle. Beim SVP fehlt die defensive Stammkraft Simon Friedrich wegen Verletzung und möglicherweise Mathias Rupp, der beruflich in Dortmund weilt. "Können wir die Kreise von Torjäger Ludwig Huber und Dirigent Steigenberger stören, traue ich meinem Team alles zu." Ein 1:0 sowie jeder Sieg mit zwei Toren Unterschied würde dem SV Pettstadt für den Einzug in die nächste Runde reichen und einen weiteren Glanzpunkt in dieser Saison bedeuten.

SV Pettstadt: Kauder, Ochs - Baier, D. Friedrich, Jentsch, Kommer, Kutzelmann, Lang, Lorber, D. Meth, M. Meth, K. Pfeuffer, Postler, Rupp (?), Schnitzer, Schwinn

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