Bamberg
Wasserverkehr

Rasender Kapitän gestoppt: Sportboot in oberfränkischem Kanal drei Mal so schnell unterwegs wie erlaubt

Auf dem Main-Donau-Kanal hat die Wasserschutzpolizei einen "Raser" gestoppt. Der Kapitän des Sportbootes war mit dem Dreifachen der zulässigen Höchstgeschwindigkeit unterwegs - seine Entschuldigung war wenig überzeugend.
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Das viel zu schnelle Sportboot eines Freizeitkapitäns stoppte die Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag bei Bamberg. Symbolbild: schubertmartin/pixabay.com
Das viel zu schnelle Sportboot eines Freizeitkapitäns stoppte die Wasserschutzpolizei am Dienstagnachmittag bei Bamberg. Symbolbild: schubertmartin/pixabay.com

Dreimal zu schnell wie erlaubt fuhr ein Sportbootfahrer am Dienstagnachmittag (3. September 2019) auf dem Main-Donau-Kanal im Bereich des Stadtgebietes Bamberg: Anstelle der zulässigen 13 km/h war er mit 39 km/h unterwegs, meldet die Verkehrspolizei Bamberg.

Rasanter Sportbootfahrer bei Bamberg: Wasserschutzpolizei nimmt Verfolgung auf

Das Pech des Mannes war, dass dies gegen 13.45 Uhr einer Bootsstreife der Wasserschutzpolizei Bamberg auffiel, die die Verfolgung aufnahm und den Freizeitkapitän stoppen konnte. Als Grund seines Fehlverhaltens gab er "Unwissenheit über die besonderen nautischen Verhältnisse vor Ort" an.

Den Skipper erwartet nun eine Anzeige verbunden mit einem hohen dreistelligen Bußgeld.

Erst im Juli kam es zu einem Beinahe-Unfall auf dem Main in Unterfranken: Ein Kapitän grillte, während sein Hausboot auf Kollisionskurs mit einem Güterschiff war.

 

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