Würgau
Tradition

Lichterprozession Würgau führt zum Heldenhain

An die jeweils 14 Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs aus Würgau erinnert die jährlich am Abend des Pfingstsonntags stattfindende Lichterprozession.
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Lichterprozession in Würgau am 20. Mai 2018. Foto: Joseph Beck
Lichterprozession in Würgau am 20. Mai 2018. Foto: Joseph Beck
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An die jeweils 14 Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs aus Würgau erinnert die jährlich am Abend des Pfingstsonntags stattfindende Lichterprozession. Pfarrer Jürgen Kalb segnete zu Beginn die zahlreich erschienenen Gläubigen. Mit Gebet und Gesang zog die Prozession durch den Ort entlang der mit bunten Kerzen geschmückten Fenster und Gärten hinauf zum Heldenhain. Die Bläser des Musikvereins Scheßlitz begleiteten den Zug mit ihrer Musik. Nach einer kurzen Andacht an der Lourdesgrotte erinnerte Pfarrer Kalb an die Hilfe Mariens auch in schweren Zeiten. Am Kriegerehrenmal etwas unterhalb legte Holger Dremel (CSU), Zweiter Bürgermeister von Scheßlitz, einen Kranz nieder - ebenso wie die Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr und des Sportvereins Würgau. Die Feier endete in der Filialkirche St. Andreas, wo Pfarrer Kalb den Schlusssegen spendete.
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