Im sozialen Netzwerk "Jodel" kursierten in den vergangenen Tagen Gerüchte über Kopflausbefall an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Insbesondere am Standort Feldkirchenstraße soll es den Nutzern zufolge zahlreiche Fälle gegeben haben.

Uni bestätigt einen Fall

Auf ihrer Webseitehat die Universität einen offiziell gemeldeten Fall von Kopfläusen bestätigt und rät zur Vorsicht, wenn man mit Kommilitonen die Köpfe zusammensteckt. Da Läuse weder fliegen noch springen können, werden sie am häufigsten durch Körperkontakt übertragen.

Was tun bei Kopfläusen?

Wer von Kopfläusen betroffen ist, sollte Kontakt zu anderen Menschen meiden und nicht zur Arbeit oder Universität kommen. Eine offizielle Meldepflicht gibt es nicht, die Uni empfiehlt Betroffenen jedoch, ihre Fälle bekannt zu geben, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Die Läuse wird man am besten mit einem Läusemittel aus der Apotheke und einem Läusekamm wieder los. Gegenstände wie Bürsten, Mützen und Bettwäsche, die mit den Haaren in Berührung gekommen sind, sollten gründlich gewaschen werden.

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