Bamberg
Asylpolitik

Gut ausgebildet droht die Abschiebung

Mit Einführung der sogenannten 3+2-Regelung sollten Betriebe, die Migranten ausbilden, eigentlich unbürokratisch planen können: drei Jahre Ausbildung und zwei weitere Jahre Arbeit in der Firma. Doch die Regel ist nahezu wirkungslos, wie das Beispiel eines Bamberger Maler-Azubis zeigt.
Vorlesen lassen
Artikel einbetten
Gespräch im Farbenlager: Maler-Azubi Lucky Ohenhen (links) und sein Chef Matthias Graßmann, ehrenamtlich auch Vizepräsident der Handwerkskammer für OberfrankenRonald Rinklef