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Großbrand in Stegaurach: Feld steht in Flammen - Rauchsäule zieht in Richtung Bamberg

Aktuell zieht eine große Rauchwolke über Bamberg auf. Die Polizei eilt zum Brandort: Alle Informationen im Überblick.
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Bilder aus der Luft zeigen das Ausmaß des Großbrandes. Foto: Ronald Rinklef
Bilder aus der Luft zeigen das Ausmaß des Großbrandes. Foto: Ronald Rinklef
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Rauchwolke über Bamberg - Einsatzkräfte eilen zu Brand: Am frühen Freitagabend (26. Juli 2019) ist es zu einem Brand in der Nähe von Wildensorg gekommen. Dies sagte ein Polizeisprecher zu inFranken.de.

Rauchwolke über Bamberg: Polizei alarmiert

Laut Polizei kommt es zu "starker Rauchentwicklung". Wie Zeugen berichten, zieht eine große Rauchwolke über das Berggebiet in Richtung der Innenstadt. Die Rauchwolke ist im kompletten Landkreis Bamberg gut sichtbar. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat bekannt gegeben, dass es sich um einen Flächenbrand im Norden Stegaurachs handelt. Laut ersten Informationen der Bamberger Polizei handelt es sich dabei um ein Feld, das in Flammen stand. Der Großbrand ist mittlerweile unter Kontrolle (Stand: 18.05 Uhr).

"Chaos" auf den Straßen: Rauchwolke sorgt für Verkehrsbehinderungen

Es besteht keine Gefahr für angrenzende Wohngebiete. Jedoch kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen durch die Rauchwolke. Die Polizei spricht von "Chaos" auf den Straßen rund um den Brandort. Die Brandursache ist aktuell noch unklar. Die trockene Witterung im Zuge der erheblichen Hitzewelle, haben die Behörden bereits vor Tagen veranlasst eine Warnung vor Waldbrandgefahr zu veröffentlichen.

Bundesamt warnt: Fenster und Türen geschlossen halten

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe gibt Tipps zur aktuellen Lage: "Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab."

Flächenbrände in Oberfranken: Feuerwehr im Dauereinsatz - vier Feuerwehrleute kollabieren

Zahlreiche Flächenbrände haben am Donnerstag die Feuerwehren in Oberfranken in Atem gehalten. In mehreren Fällen waren wohl heißgelaufene Maschinen die Ursache. Mehrere Feuerwehrleute kollabierten bei der Hitze.

tu

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